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Die Insel
Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran
... ließ. Immerhin wollte er ja anscheinend alleine sein. Auf der anderen Seite freute sie sich darüber. Er war einer der wenigen, der ihr Aufmerksamkeit schenkte. Auch wenn sie etwas anders war. Es spielte für ihn keine Rolle. Schon alleine darum fühlte sie sich in seiner Nähe wohl, mochte ihn sehr gern. Sie glaubte sogar zu spüren, wie es ihm ging. Darum war sie jetzt auch genauso still wie er. Genauso wusste sie auch, dass er sie in gewisser Weise in seiner Gewalt hatte. Sie würde für ihn alles tun, davon war sie überzeugt. Ein innerer Drang band sie an ihn. Warum konnte sie aber nicht sagen. Egal was er mit ihr tun würde, sie würde zurückgekrochen kommen. Irgendwann stand Kayun auf. Ohne sie weiter zu beachten, ging er langsam wieder zurück zum Dorf. Dabei brauchte er sich nicht umzusehen. Er wusste genau, dass Frapi ihm folgen würde. Und genauso war es auch. Drei Schritte hinter ihm folgte sie ihm wie ein Schatten. Diesmal ging Kayun einen etwas anderen Weg, kam nicht so nah an der Wache vorbei wie zuvor, war aber schneller an seiner Hütte. Bevor er hineinging. Sah er sich einmal um, konnte niemand anderen erblicken, schob das Fell beiseite, was als Tür diente, und hielt es auf. Dann sah er Frapi an die sofort verstand und an ihm vorbei in die Hütte ging. Daraufhin ging er selber hinein, zog sorgfältig das Fell wieder vor den Eingang. Sehen konnte er zwar nichts mehr, aber das brauchte er auch nicht. Vorsichtig ging er auf seine Schlafstelle zu. Dort tastete er ...
... einmal über die Unterlage und stellte fest, dass Frapi schon den Weg dorthin gefunden hatte. Sie lag langgesteckt darauf und bewegte sich nicht. Kayun stand noch einmal auf und entledigte sich seiner Bekleidung. Dann krabbelte er seinerseits auf das Lager. Hier erkundete er noch einmal die Lage von Frapi mit den Händen und hob ein Bein über sie. Rechts und links von ihrer Hüfte standen seine Knie auf der Unterlage. Dann nahm er ihre Hände in die seinen hielt sie fest und drückte sie weit über ihrem Kopf herunter. Dabei kam sein Oberkörper weit über sie hinweg und sein Unterleib weiter herunter. Dann ließ er seine Knie weiter nach unten rutschen. Immer weiter sank sein Unterleib ab. Sein Schwanz hatte sich schon gestreckt. Freute sich darauf, Frapis Mund zu benutzen. Seine Lust in diesem zu stillen und ihr zu geben, was sie immer wollte. Er hielt sie fest, als seine Eichel ihr Gesicht traf und nach den Lippen suchte, diese fand und sich dazwischen schob. Langsam bahnte sich die Spitze ihren Weg weiter hinein. In die aufnahmebereite Höhle, die ihn empfing. Eine Zunge fuhr aufgeregt an ihr entlang. Suchte nach den ersten Anzeichen seiner Erregung. Kayun wusste genau das er sich bei ihr nicht zurückhalten musste. Er konnte, wann er wollte, genau darauf war sie aus. Ihr selber konnte es eigentlich nicht schnell genug gehen. So viel und oft wie möglich, das war ihr Ziel, nichts anders. Dann begann er sich, in ihr zu bewegen. Schob sich tief hinein, bis er an ihren ...