-
Die Insel
Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran
... hatte sie den Eindruck als wenn es sich in der Mitte ihres Körpers treffen könnte. Zwei Flüsse von Sperma welche sich in ihr vereinten. Diese Vorstellung ließ sie selber kommen. Ihr Stöhnen kam aus ihrem geschlossenen Mund, in dem noch der steife Stab steckte. Der in ihrem Geschlecht bekam genau mit, was in ihr los war. Sie molk ihn geradezu und entzog ihm noch jeden Rest, der in ihm steckte. Alle drei genossen das Abklingen ihrer Höhepunkte, während der dritte junge Mann nicht weit von ihnen weg saß und sich bei dem Anblick noch einen zusätzlichen Abgang gönnte. Sein Same floss träge und dick aus seinem geschwollenen Glied und tropfte in den Sand, von dem er in wenigen Sekunden aufgesogen wurde. Die Zeit schlich weiter dahin. Man dachte immer wieder an die auf der anderen Seite, aber nicht jeder hatte sich damit abgefunden. Immer wieder wurden Pläne gemacht, wie man rüber kommen könnte, aber sie endeten immer wieder ohne Ergebnis. Es wurden einfach Dinge benötigt, die es hier nicht gab. Zwei der jungen Männer hatte es besonders erwischt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sie es noch ausgehalten. Sie waren beide alleine und ihre gesamte restliche Familie auf der anderen Insel. Es befiel sie ein Art Heimweh welches so schwer war, dass sie jeden Abend am weinen waren und niemand ihnen Trost spenden konnte. Nur gegenseitig fanden sie so etwas wie eine Ersatzfamilie. Doch das konnte nicht ewig gut gehen. Eines Tages gingen die beiden in Richtung der ehemaligen Brücke. ...
... Dort angekommen gab es nicht viel zu sehen. Sie hatten nicht erwartet auf der anderen Seite einen Menschen zu sehen. Und so war es dann auch. Es war den ganzen Tag wunderschön gewesen und so gut wie kein Wind, was sich auf das Wasser auswirkte. Fast glatt, nur mit einer leichten Dünung versehen, floss es von einer Seite zur anderen. Einer der Männer warf ein kleines Aststückchen ins Wasser und verfolgte es, wie schnell und in welche Richtung er trieb. Da das Stückchen nur noch sehr langsam schwamm wusste er, dass die Ebbe bald ihren Tiefpunkt erreichen würde. Genau darauf wartete er, wobei sein Freund ihm zusah. Es würde noch eine halbe Stunde dauern, da waren sich beide sicher. Aber nur einer von ihnen erwartete es mit klopfendem Herzen. Eine halbe Stunde später folgte ein weiteres kleines Ästchen. Es fiel ins Wasser und bewegte sich kein bisschen mehr nach rechts oder links. Die Zeit war gekommen, sein Herz klopfte noch stärker als zuvor. Doch er hatte sich schon lange entschieden. Der Plan war einfach, ganz einfach. Er war der beste Schwimmer von allen, dass wusste er genau und so wollte er es wagen. Schnell zog er sich aus und stand schon mit einem Bein im Wasser, als er sich noch einmal zu seinem Freund umdrehte, der ihn sorgenvoll ansah. Dann versuchte er ihn aufmunternd zuzulächeln, was aber nicht wirklich gelang, denn dafür war er sich der vor ihm liegenden Sache zu bewusst. Und er hatte Angst. Er hatte Angst davor ins Wasser zu gehen. Doch wenn er es ...