1. Die Insel


    Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran

    ... sie nicht immer machen.
    
    Eines Tages fanden zuerst zwei von ihnen eine andere Beschäftigung, da der dritte schlief.
    
    Sie hatten sich über alles Mögliche leise unterhalten, um den dritten nicht zu wecken. Obwohl es auf der Insel nicht viel zu erzählen gab, hatten sie damit gut zu tun. Ein beliebtes Thema war die sich immer mehr verschärfende Nahrungsmittelknappheit und was daraus resultierte. Das Misstrauen wuchs und die beiden berieten sich leise, wie sie sich selber besser schützen konnten. Dieses Thema endete wie immer mit dem Resultat, besser den Mund zu halten und vorsichtig zu sein.
    
    Dann kamen sie auf eine ganz andere Sache. Die mit Sari. Selber hatten sie keine Chance an eine der anderen Frauen heran zu kommen. Leider versperrte sich auch der Weg zu Sari. Sie konnten schlecht zu ihr mit den Fischen gehen. Wahrscheinlich hätte sie es irgendwann jemandem erzählt. Aus Berechnung oder hätte sich einfach nur verplappert. Egal wie, die anderen hätten es irgendwann herausbekommen, dass sie Fische hatten ohne geangelt zu haben.
    
    Dummerweise war da aber immer noch das Problem mit den Frauen. Keine da, weit und breit nicht. Und die die da war, konnten sie nicht bezahlen, aus bekannten Gründen.
    
    Das dumme an der ganzen Sache war nur, dass die beiden sich dabei immer heißer redeten. Sie schaukelten sich geradezu hoch, als sie damit begannen, darüber zu erzählen, wie es war, bevor sie auf der Insel gefangen waren. Sie waren noch relativ jung und es musste kommen was ...
    ... kommen musste. Ihre innere Spannung nahm immer mehr zu, je länger sie darüber sprachen.
    
    Als sie sich dann zu einem kurzen Schläfchen zurück auf die weiche Unterlage sinken ließen, war es für einen der beiden nicht mehr zum aushalten. Eine Hand schob sich zwischen seine Beine und fand was schon steif war. Es tat ihm so unheimlich gut die Härte zu streicheln. Zuerst rieb er nur ganz langsam daran auf und ab, wollte aber mehr. Dabei lauschte er immer wieder angestrengt in die Dunkelheit, die nur noch durch das rote glimmen der Feuerstelle durchbrochen wurde.
    
    Da er keinerlei verdächtige Geräusche feststellen konnte, überließ er sich jetzt ganz seinen Gefühlen und verfolgte sein Ziel mit mehr Wirkungsstärke.
    
    Prompt reagierte sein Körper darauf. Hart und steif rutschte sein Schwanz durch seine Hand und rieb sich genüsslich, an der rauen Innenseite. Sich dabei selber zu steuern, war dabei das wunderbare. Er konnte bestimmen, wann er was haben wollte. War er kurz vor dem Höhepunkt, konnte er es sich überlegen ob er es wollte. Doch meistens wollte er noch nicht. Manchmal ließ er den Stamm einfach nur los und wartete einige Augenblicke, um dann weiter zu machen. An anderen Tagen hatte er die Eichel so zusammengedrückt, dass er das Blut in den Körper zurückströmen fühlen konnte. Danach war er dann wieder unempfindlicher und konnte von neuem beginnen. Es gab so viele Möglichkeiten und er entdeckte immer neue.
    
    Doch dann änderte sich alles in eine Richtung, die er nicht vermutet ...
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