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Die Insel
Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran
... aussah. Ebenso gut wie von dem anderen, aber anders zugleich. Damit hatte er nicht gerechnet und begann sofort damit, sich diesen Geschmack einzuprägen und holte sich davon so viel er konnte. Wie immer tanzte seine Zunge aufgeregt von einer Seite zur anderen und befühlte jeden noch so kleinen Teil. Währenddessen war der dritte nicht untätig gewesen. Er veranlasste den stehenden die Beine weiter zu grätschen und griff ihm dazwischen. Sofort hielt den gut gefüllten Beutel in der Hand und begann ihn zu kneten. Ein weiteres Stöhnen, diesmal schon lauter entstieg der Kehle des Stehenden. Doch nur den Sack zu halten war dem anderen dann doch zu wenig. Auch er stand auf und umrundete den Stehenden. Dann schmiegte er sich von hinten an den anderen an, wobei sein Schwanz aufrecht zwischen dessen Pofalte lag. Hier rieb er sich langsam und intensiv während er immer wieder dazwischen hin und her rutschte. Dann griff er um den Körper herum und hielt den Stamm fest, der gerade von dem anderen verwöhnt wurde. Leichte Zuckungen liefen immer wieder hindurch und er meinte sogar den Herzschlag des anderen daran zu fühlen. Er war vollkommen steif und fühlte sich so glatt und eben an. Es war jetzt ein leichtes die Vorhaut noch weiter zurückzuziehen als sie zuvor schon gewesen war. Das wiederum ließ ein neues Stöhnen folgen und ein wohlwollendes Geräusch aus dem weiter unten gefüllten Mund erschallen. Er konnte sich gut vorstellen wie die samtige, straff gespannte Haut jetzt über ...
... Gaumen und Zunge glitt und zugleich die Gefühle noch intensiver zu spüren. Doch dann wollte er mehr. Er rieb sich noch intensiver in der Falte und ließ den Schwanz los. Dann wanderten seine Hände über den Oberkörper und fanden sie Brutwarzen die sich versteift hatten. Hier rieb er nur leicht darüber und das war dann der Auslöser. Mit einem Schrei explodierte der in der Mitte stehende im Mund des vor ihm kniende. Seine Arme, die zuvor schlaff an ihm herunter gehangen hatten, schnellten hervor und hielten den Kopf fest, der einen Teil von ihm in sich hatte. Jetzt gab er was er in sich hatte und das war außerordentlich viel. Hatte er doch schon ewig nicht mehr die Freuden der Entladung genossen. Heute war es ihm endgültig zu viel geworden. Immer wieder hatte er die anderen beiden gehört und war immer erregter geworden. Bis heute. Gleichzeitig spürte er den hinter ihm stehenden wie der kam. Sein Stamm rieb ein letztes Mal von unten nach oben und zuckte dann dazwischen. Unheimlich warm spritzte es zwischen seinen Rücken und den Bauch des anderen und verteilte sich dann klebrig dazwischen. Vor ihm und weiter unten schoss es aus ihm heraus in einen wartenden Mund. Dieser saugte sich plötzlich unheimlich an ihm fest, als auch dieser kam und seinen Saft auf die Unterlage verspritzte. Die Flut war noch lange und sie entdeckten neue Varianten. Sari kam schneller zu Kräften als erwartet, denn auf der einen Seite kam die Ruhe gut, die sie hier hatte, zum anderen Teil ...