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Die Insel
Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran
... Menschen mussten zusammenhalten, solange es ging. Leider ging es nicht mehr und so stellten sie ihre gelegentlichen Lieferungen ein. Trotzdem ging es ihnen immer noch gut. Genug für drei war es immer noch und da sie sich nicht viel bewegen mussten, brauchten sie auch nur weniger Nahrung. Wobei das mit dem weniger bewegen so eine Sache war. Sie bewegten sich schon, aber auf eine andere Art als man dachte. Sie hatten ihre Gewohnheiten inzwischen verfeinert. Wenn sie im Dunkeln zusammen lagen war es mittlerweile ein Fest für alle Sinne. Die beiden erprobten mehr und mehr, wobei ihnen inzwischen vollkommen egal war, ob der dritte etwas davon mitbekam. Eigentlich konnte er gar nicht mehr anders als es bemerken, laut genug waren sie jedenfalls gewesen und da sie sich fast jeden Tag etwas Gutes taten, war es eigentlich auszuschließen, da er nicht taub war. Es kam der Tag als sie gerade dabei waren sich gegenseitig zu streicheln. Wie immer war es wunderbar und der Auftakt zu mehr. Sie hatten festgestellt, dass es umso schöner war, je länger sie es heraus zögerten und den anderen langsam aber sicher fast zum Wahnsinn zu trieben. Sie hielten sich lange auf der Schwelle zum Höhepunkt und quälten sich damit ein wenig. Erste wenn es gar nicht mehr anders ging oder der anderer geradezu darum bettelte, dann gaben sie sich den Rest. Eben an diesem Tag war es, als sich auf einmal neben ihnen etwas regte. Sie hörten aber nicht damit auf sich gegenseitig zu streicheln, waren ...
... gleichzeitig aber gespannt darauf, was kommen würde. Der dritte im Bunde stand auf und stellte sich so, dass die Glut des heruntergebrannten Feuers ihn von vorne beschien. Sein Vorderkörper leuchtete leicht Rot und man konnte die feinsten Konturen in der Dunkelheit erkennen, wenn man genau hinsah. Was man allerdings genau sehen konnte war, dass er vollkommen nackt war und sein Schwanz steif von ihm ab stand. Er stand einfach nur so da und die beiden anderen hefteten ihre Augen auf den harten Stab, der sich ihnen entgegen streckte. Sie konnten einfach nicht anders als sich auf die Knie zu begeben und näher an ihn heran zu rutschen. Er war etwas größer als ihre beiden und war perfekt gerade. Dabei war die Vorhaut weit nach hinten gewandert und ließ die Eichel im weichen Licht noch roter glänzen, als sie sowieso schon war. Sie leuchtete geradezu und lud dazu ein sie zu betrachten. Und genau das machten die beiden erst einmal ausgiebig, wobei sich ihre Hände an den eigenen Geschlechtern zu schaffen machten. Dann konnte sich der eine nicht mehr beherrschen. Er beugte sich vor und küsste die Schwanzspitze. Zuerst nur gehaucht, aber dann schon mit mehr Nachdruck. Als Antwort zuckte der Steife einmal nach oben weg und ein lauterer Atemzug kam aus dem Mund darüber. Sofort setzte er nach, drückte seine Lippen darauf, öffnete sie langsam und ließ die Eichel hereingleiten. Ein wohliges Geräusch entstieg seiner Kehle als er den Geschmack des anderen testete. Er schmeckte wie er ...