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Verzweifelter Besuch
Datum: 14.08.2021, Kategorien: Oral, Autor: Vanessa
... natürlich und verschwand dann irgendwann zum Training mit dem guten Gefühl, dass die beiden sich gut vertragen würden. Ich bereute es nicht, das Training war sehr gut, selbst ohne Carmen. Trotzdem hielt ich es wegen des Besuchs in meiner Wohnung eher kurz und verzichtete auf das freie Spiel im Anschluss, was echt selten passierte, sondern machte mich zügig auf den Weg nach Hause, die anstehende und den kompletten Tag ignorierte Prüfung im Hinterkopf. Als ich zuhause ankam, war ich vor allem gespannt, wie die beiden schlecht gelaunten Besucher sich geschlagen haben mochten. Ich bereitete mich noch auch weitere Trauerarbeit vor und hoffte inständig, dass der Abend mit einem im Selbstmitleid ertrinkenden Jan und einer weinenden Evelyn nicht zu lange werden würde. Morgen müsste ich aber wirklich anfangen, wollte ich die Prüfung nicht endgültig aufs Spiel setzen. Vielleicht bestand ja die Chance, sie innerhalb kurzer Zeit mit Alkohol ins Delirium zu bekommen. Ich durfte nur keinesfalls mittrinken. In Gedanken ging ich gerade die Schnapsvorräte der WG durch, als ich die Wohnungstür aufschloss und im Flur meine Schuhe und die große Badmintontasche abstellte. Eigentlich sollte ich sofort die Sportkleidung auspacken, aber ich wollte erstmal nach den beiden schauen und begann in der Küche. Dort waren sie aber nicht und der Weg führte mich in mein WG-Zimmer. Für einen Moment war ich ziemlich fassungslos, dann musste ich erstmal herzlich lachen. konnte ich gerade noch ...
... so herauspressen. Danach war ich mit Kopfschütteln beschäftigt. Der Fußboden war übersät mit Kleidungsstücken. Es sah aus, als wäre es eine wilde Entkleidungsorgie gewesen. Evelyn lag auf dem Bett, den Kopf am Fußende und war nur mehr mit einem dünnen Slip bekleidet. Aber der Kopf lag nicht mehr auf dem Bett, sondern ragte über das Fußende hinaus und hing damit nach unten. Ihre unglaublichen, schwarzen Korkenzieherlocken hingen an ihr herunter und schienen sich mit dem dort liegenden Teppich verweben zu wollen. Dafür reichte die Länge dann aber doch nicht aus. Sie hielt sich mit beiden Händen an Jans Hintern fest. Der stand nämlich an ihrem Kopf, war komplett nackt und schaute lächelnd zu mir zur Tür. Ich sah das Schauspiel aus einer Art halbdiagonalen Perspektive und hatte so vor allem einen guten Blick auf Jans durchtrainierten Arsch und die Hände, die sich darin festkrallten. Ich konnte aber auch erkennen, dass Jans Schwanz auf Evelyns Oberlippe lag. Ich hatte ja schon beschrieben, dass Jan einen ziemlich langen, relativ dünnen Schwanz hat, mit dem meine Carmen und ich auch viel Spaß hatten. Ohne den Blickkontakt mit mir zu verlieren, bewegte er sein Becken nun leicht nach vorn und schob seine Eichel damit in Evelyns Mundraum. Sie stöhnte auf und in ihrem Blick war gut zu erkennen, dass sie genau darauf gewartet hatte. Ich stand immer noch in der Tür MEINES WG-Zimmers und war unschlüssig, was ich als nächstes tun sollte. Vielleicht hätte ich die Beiden achtkantig ...