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Meine Familie 03
Datum: 17.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bybiker60
Vor dem Kino liess ich mir das Geschehene nochmals durch den Kopf gehen. Meine eigene Schwester war eine Nutte? Aber egal, schliesslich hatte ich auch was davon. Ich schlenderte durch die Gassen und setzte mich in eine Gartenwirtschaft. ‚Ein Bier sollte wohl noch drin liegen', dachte ich mir, ‚bevor ich heimgeh.' Ich trank das Glas leer und ging zurück zur Bushaltestelle. Während ich auf den Bus wartete, hatte ich plötzlich das Gefühl, beobachtet zu werden. Ich schaute mich um und glaubte zu träumen. Jessy stand neben mir am Automaten und löste auch eine Fahrkarte. Als der Bus einfuhr, setzten wir uns zuhinterst auf die breite Bank. Jessy lehnte sich zurück und schaute mich mit grossen Augen an. „Nun sei mal ehrlich, kleiner Bruder. Das hast du nicht erwartet, wie?" Ich schaute zu ihr rüber. Sie sass da an die Wand gelehnt, die Beine leicht gespreizt und bot mir tiefe Einblicke zwischen ihre Schenkel. „Nun, wenn ich ehrlich sein will, hat mich Gerti schon etwas vorbereitet. Du hättest sie auch überrascht mit deiner Einstellung..." „Waas??? Ich hätte sie überrascht???? Umgekehrt wird da was draus. Die ist so was von pervers, das meiste hab ich ja von ihr gelernt..." Erstaunt schaute ich sie an. „Wie meinst du das?" „Na, wie wohl? Da war ich mal bei ihr in Urlaub, ist so etwa 8 Jahre her. Von Sex null Ahnung. Eines Morgens war ich auf dem Klo und pinkelte. Da kam Gerti nackt ins Badezimmer gestürzt, flehte mich an, ich solle mich beeilen, sie ...
... hätte so nen Druck auf der Blase, sie könne es beinahe nicht mehr aushalten. Ich konnte doch nicht einfach abklemmen, und so musste ich sie vertrösten. ‚Scheiss drauf', winselte Gerti, stellte sich in die Duschwanne, spreizte die Beine und pisste einfach los. Mit grossen Augen schaute ich zu, wie das Wasser aus ihrer rasierten Spalte schoss, während ich weiter in die Schüssel pinkelte. Als meine letzten Tropfen versiegten, wollte ich meine Muschi mit Papier trocken wischen. Doch Gerti liess es nicht zu. ‚Lass mich das machen', sagte sie zu mir, und schon kniete sie vor mir und steckte ihren Kopf zwischen meine Schenkel. ‚Ich mag es, so süsse, junge Fötzchen trocken zu lecken...' Wehrlos sass ich da und spürte Gertis Zunge an meiner noch unbehaarten Spalte. Irgendwie war es gar nicht so unangenehm, ein bisher unbekanntes, warmes Kribbeln fuhr durch meinen Körper. Ich packte meine damals noch nicht so grossen Möpse und rieb die Nippel, während Gerti meine Spalte verwöhnte." Schon allein durch die Erzählung von Jessy wurde meine Hose schon wieder eng. Doch Jessy erzählte weiter. „Gerti leckte meine Spalte weiter, ich begann zu stöhnen, und urplötzlich übermannte es mich. Ich zitterte nur noch, und Gerti umarmte mich liebevoll. ‚War es schön für dich, Liebling?' Ich konnte nur nicken. Gerti erhob sich und verliess wortlos das Badezimmer. Ich sass bloss da und überlegte, was ich soeben erlebt hatte. Mit zittrigen Knien erhob ich mich und wankte in mein Zimmer, um mich ...