1. Meine Familie 03


    Datum: 17.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bybiker60

    ... gespreizten Beinen auf der Matratze, zwischen ihren Schenkeln kniete Jessy und leckte he über Gerti's sicher tropfnasse Spalte. Nur mit grosser Mühe konnte ich meine Kleider halten... Mein Schwanz kümmerte sich nicht um meine Gedanken und richtete sich blitzartig zu voller Grösse auf.
    
    Gerti heulte auf. „Jaaa..... das ist geiiiiiiiiiiiilllllllll...... lutsch meine Fotze.... Mir kommt's bald... jetzt noch ein steifer Schwanz.......... und....... Jaaaaaaaaaaaaa........... jetzt.............. ich......... spritzeeeeeeee.........." Ihr reifer Körper zuckte nur noch, während sie sich tief atmend wieder beruhigte.
    
    Jessy tauchte zwischen ihren Schenkeln auf. Ihr Gesicht triefte von Gertis Geilsäften. Sie rutschte nach oben und legte sich neben Gerti hin. Gerti leckte ihr das Gesicht sauber, während Jessy ihre grossen Titten streichelte.
    
    „Mein lieber Jolly", stöhnte Gerti auf, „das war vielleicht wieder 'ne geile Nummer... Du leckst wie eine Göttin. Fehlen nur noch ein paar harte Schwänze zur Seligkeit..."
    
    „Einen hätten wir doch..." Jessy küsste Gerti. „Aber der war vorhin sowas von ...
    ... müde..."
    
    „Schade." Gerti setzte sich auf. „Dein Bruder hat schon ein tolles Stück..." Sie streichelte Jessys Rücken. „Aber wir haben ja immer noch unsere kleinen Helfer..." Gerti griff unter ihr Kopfkissen und zog einen Vibrator hervor. Das Ding hatte die Dicke meines Unterarmes und an beiden Enden die Nachbildung einer Eichel.
    
    „Ja, das geile Teil ist doch das, was wir jetzt benötigen." Gerti schob sich das Ding ohne Probleme in ihre nasse Fotze, und Jessy rutschte mit weit offenen Beinen näher, um sich das andere Ende reinzuschieben. Beide stöhnten laut ihre Lust heraus.
    
    Der Anblick machte mich so geil, dass ich ungewollt meinen Schwanz packte und ebenso hemmungslos drauflos rieb. Meine Säfte stiegen immer höher, und urplötzlich schoss ich meinen Samen ins Schlafzimmer. Die beiden Weiber auf dem Bett merkten nichts davon, da sie selber immer lauter stöhnten und schrien...
    
    Ich schaute noch einmal auf die Sauerei, die ich angerichtet hatte, warf einen zweiten Blick auf Gerti und Jessy, die ihrem gemeinsamen Höhepunkt immer näher kamen und schlich mich leise davon in mein eigenes Zimmer. 
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