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Die Anzeige in der Studi-Zeitung
Datum: 18.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySteffi25
... blickte ihn gespielt verlegen an. Er schubste mich von sich herunter und zog mir die Jeans aus. Er klopfte mir mit der flachen Hand auf meinen knackigen Hintern. Er atmete heftiger. " Hey, ich bin doch unschuldig! ", rief ich zu ihm. " Beweise es! " " Umgekehrt. Ich bin so lange unschuldig, bis meine Schuld bewiesen wurde! " Er zog mir den Slip aus und bohrte mit seinem Finger in meiner Muschi. " Da ist nichts mehr, was mir Widerstand bietet! " " Das ist mir unschuldig beim Sport gerissen! " Er drückte seinen Finger noch tiefer in mir hinein. Er nahm einen zweite zur Hilfe. Er begann mich mir den beiden Fingern zu ficken. Ich seufzte auf. " Wollen wir doch mal sehen, wie lange du noch einen auf unschuldig tust! ", kam eine klare Ansage von Robert. Ich genoss, wie die beiden Finger sich in mir bohrten. Ich griff mit einem Finger nach unten und berührte meinen Kitzler. Ich drehte einige kleine Kreise um ihn. Ich stöhnte auf. " Ha, erwischt. Schuldig! " Mit der anderen Hand klatschte er wieder auf meinen Hintern! " Nein, nein. Das ist ein Missverständnis! ", sagte ich ihm. " Der Finger ist eindeutig an deiner Klitoris! " " Ja, aber nur weil da dein Finger nicht ist. Und wenn du schon da unten mich unschuldig verführst, dann doch richtig! " " Und du meinst, mit der Logik kommst du ungeschoren davon? " " Hat bisher jedenfalls immer geklappt! " " Ich ...
... erkläre dich für schuldig. Du musst mir zur Strafe den Schwanz blasen! " - mit diesen Worten folgt noch ein Klatscher auf meinem Hintern. Ich löste mich von ihm. Seine zwei Finger zog er aus mir heraus. Ich war geil. Das musste er auch schon gerochen haben. Ich öffnete seine Jeans und zog sie ihm aus. Ich schloss vorsichtshalber die Augen - und überließ einen Teil meiner Fantasie! Mit den Fingern griff ich den Bund seines Slips und zog es nach unten. " Wow, der sieht aber bedrohlich aus. Ich habe Angst. Macht er auch wirklich nichts in mir kaputt? " Ich fragte es spielend. Ich zweifelte, ob ich so einen Satz jemals zu einem Kerl mit wissentlich mehr Ausstattung sagen würde. Vermutlich nicht. Es war mir jedenfalls egal. Gesehen hatte ich sein gutes Stückchen jedenfalls noch nicht. Ich streckte ihm meine Zunge entgegen und leckte auf seiner Eichel. Ich wollte mit einer Hand umgreifen und spürte bereits sein kleines Problem. Ich wichste ihn mit zwei Fingern und leckte fleißig über die Eichel. Dann ließ ich sie gänzlich im Mund verschwinden und saugte an ihm. Robert hechelte nach Luft. Er zitterte. Nach zwei Minuten hatte ich ihn soweit. Er kam. Er stöhnte. Ich hielt meine Lippen geschlossen. Ich ließ ihn in meinen Mund kommen. Ich spürte, wie seine Sahne sich in mir häufte. Sie schmeckte süß. So als hätte er heute Morgen Ananas gegessen. Als ich spürte, dass sein Penis erschlaffte, zog ich ihn raus. Ich zeigte ihm seinen Höhepunkt. Dann schluckte ich. Roberts ...