1. Der Teufel spielt Tennis!


    Datum: 20.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byTanja31

    ... Supermarkt? Die haben doch die ganze Woche Zeit, warum samstags Einkaufen gehen, wenn die arbeitende Bevölkerung das ebenfalls tut, tun muss?'
    
    Egal, heute war mein Entspannungstag! Und da gehört für mich auch unbedingt Saunieren dazu. Ich mag mir sowieso gerne Menschen anschauen, Nacktheit erregt mich unterschwellig immer. Ich zeige mich auch gern nackt, jedenfalls da, wo man mich nicht unbedingt sofort erkennt, also lieber außerhalb der Tennisszene.
    
    Also begab ich mich nach ein paar Bahnen Schwimmen in die Sauna.
    
    Ich entschied mich fürs erste für die angenehm duftende Bio-Kräutersauna. Wie zu erwarten, war diese Sauna komplett leer. Ich setzte mich auf die obere Stufe und so langsam entspannte ich mich wirklich, es war schwülwarm und es duftete angenehm nach Bergamotte. Der Stress fiel langsam von mir ab, ich schloss meine Augen, lehnte meine Schultern nach hinten gegen die Holzwand und genoss die feuchte Wärme. Meine (gottseidank tiptop pedikürten) Füße stellte ich neben mich und öffnete meine Schenkel zu 90 Grad. Ist meine Lieblingssitzhaltung in der Sauna. Wenn ich allein bin, kann ich dann immer ein wenig verträumt mit einem Finger an mir spielen. Ihr wisst schon...😍
    
    Wusch!... die Tür ging auf und wieder zu. Ich registrierte es nur im Unterbewusstsein.
    
    "Hallo, darf man reinkommen?" hörte ich eine helle Frauenstimme.
    
    "Hmm, klar, sicher" erwiderte ich schläfrig-entspannt, ohne die Augen zu öffnen. Meine Beine schloss ich nicht, ist ja eine Frau, ...
    ... dachte ich mir.
    
    "Danke. Komm, setz` dich hier neben mich, puuhh, das ist gut mein Junge, oder?" Ein leises Brummen antwortete der Frau.
    
    'Mein Junge?' schoss es mir nach ein paar Sekunden durch den Kopf. Ich öffnete kurz meine Augen. Die beiden Besucher setzten sich auf meine Seite, aber unterhalb von mir, wollten offenbar auch nicht auf der Seite sitzen, an welcher der Brenner bullerte. Ich blickte auf die beiden hinunter. Tim war zwar ein männliches Wesen, aber noch ein ziemlich junges. Nachdem meine Neugierde befriedigt war, schloss ich meine Augen wieder. Meine Beine stellte ich trotzdem nicht züchtig zusammen, die beiden saßen ja mit dem Rücken zu mir.
    
    Ich spürte, wie mir der Schweiß über die Stirn nach unten rann, über die Nasenspitze, wo sich die Tropfen sammelten und auf meine Oberlippe tropften. Ab und zu öffnete ich die Lippen und nahm den salzigen Geschmack wahr. Meine langen schwarzen Haare hatte ich hübsch hochgesteckt und von meinem Haaransatz rann mir der Schweiß über die Wirbelsäule nach unten, zwischen meine Po-Ritze.
    
    Vorn liefen mir die nassen, salzigen Tropfen zwischen meinen Brüsten hindurch in meinen Bauchnabel. Manche von ihnen kullerten auch über meine, nicht sehr großen und somit festen, süßen Brüste. An meinen empfindlichen Brustwarzen sammelten sich die Schweißtropfen zu einem großen Tropfen, welcher, sobald er zu schwer wurde, von meinen kecken Nippeln nach unten tropfte.
    
    Meine Zitzen, die auf, im Verhältnis zu meiner kleinen Brustgröße ...
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