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Der Teufel spielt Tennis!
Datum: 20.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byTanja31
... ziemlich großen, sehr dunkelbraunen Warzenvorhöfen thronen, stehen grundsätzlich steil nach oben. Das kitzelte mich und infolge dessen, wurden meine Brustnippel auch noch zusehends lang, hart und sehr steif. Meine dunkle Pigmentierung (meine Haare, Warzenvorhöfe, mein Hautton überhaupt) ist sicher Erbe meiner serbischen Abstammung... Langsam, aber stetig, füllte sich mein Bauchnabel mit Schweiß und floss über. Die Schweißperlen strebten weiter nach unten und erreichten schließlich meinen haarigen Schamhügel. Meine Schamhaare sind, genauso wie mein Haupthaar, tiefschwarz. Allerdings sind sie sehr schön gepflegt und an den Rändern und auch auf den Schamlippen war kein Härchen zu erkennen. Nur oberhalb meiner Vulva hatte ein schönes Schamhaar-Vlies meinen Intimrasuren standgehalten. Moah, ich hatte mal bei einem Turnier in Cincinnati gespielt und mir mindestens zwei Wochen lang vorher meine Scham nicht rasiert. Das war im TV auch noch extrem gut zu sehen, an den Innenseiten meiner Oberschenkel. Und es gibt noch Fotos davon, in Teleaufnahme, besonders peinlich, bei einigen extremen Spreizbewegungen meiner Beine während des Spiels. Da sah man dann sogar eine Schamlippe mit heraushängen... 🤦♀️ Weiter aber hier: Die Schweißperlen suchten sich also ihren Weg durch meine dunkle, weiche Schambehaarung, an meinen Schamlippen entlang und tropften schließlich auf das Handtuch, auf welchem ich saß und vereinigten sich dort mit der Nässe, welche von hinten über meine ...
... Poritze mein Handtuch durchweichte. Ich fühlte, wie meine inneren Schamlippen anschwollen und öffnete meine Beine noch etwas weiter. Die zwei unter mir konnten mich ja eigentlich nicht sehen. Der zunehmende Strom meiner Schweißperlen nahm dadurch eine andere Bahn durch meine Schamhaare und sammelte sich nun an der Kuppe meines, immer mehr hervortretenden, nahezu Minipenis-großen Kitzlers, um von dort, wenn die Menge stimmte, nach unten zwischen meine Schamlippen zu kullern. Ich spürte ein vertrautes Ziehen in meinem Unterleib, mein Streicheln hatte Wirkung gezeigt. Ebenso die Schweißperlen, welche weiterhin meinen Kitzler liebkosten, während sie nach unten kullerten... Da war es, dieses wunderbare, leicht gallertartige, klare Scheidensekret, welches meine Scheide so gerne und so viel absondert, wenn ich geil bin und in Stimmung bin. Ich räkelte wohlig meinen Oberkörper und noch mehr Schweiß floss nach unten. ‚Oh man, was soll ich nur machen?' dachte ich. Ich öffnete halb meine Augenlider und blickte auf die beiden Personen unter mir. Sie hatten beide einen schönen Rücken. Die Frau war schlank, fasst schon dürr. Sie hatte kurze blonde Haare, die sich dunkel vom Schweiß in ihrem Nacken kräuselten. Der junge Mann neben ihr war auch sehr schlank und offenkundig noch sehr jung, höchstens 18. Er hatte einen schönen knackigen Po, wie auch die Frau, trotz ihrer sehr dürren Statur. "Wow, wirklich ein hübscher Anblick" dachte ich, öffnete meine Augen ganz und nahm die ...