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Margot Teil 01
Datum: 21.08.2021, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50
Margot, Henrik, Margot, das war ich. Ich war eine Freundin der Familie, aber alle Kinder der Familie nannten mich Tante Margot. Na, wie auch immer, die Familie war an diesem Samstag zu einer Geburtstagsfeier in einem Restaurant zusammen gekommen. Irgendeiner feierte seinen sechzigsten. Und entsprechend viele waren anwesend. Der sechzigste. Bis dahin hatte ich noch ein paar Jahre Zeit. Aber die fünfzig hatte ich auch schon überschritten. Es wurde also gefeiert. Ich feierte ordentlich mit, wenn auch aus einem anderen Grund. Ich war frisch geschieden und war froh, endlich diesen Kerl losgeworden zu sein. Und so feierte ich für mich meine Scheidung und stieß an, wo es nur ging. Schließlich war ich so betütelt, dass ich merkte, jetzt war es genug, jetzt muss ich nach Hause. Und so stand ich auf. Aber oh weh, ich fing an, ziemlich zu schwanken. Das sah Henrik, der mir schräg gegenüber saß. Er stand ebenfalls auf, kam zu mir herüber und sagte: "Komm, Tante Margot, ich bringe Dich heim. So kannst Du nicht mehr Auto fahren". Dankbar sah ich ihn an. Henrik war ein hübscher, netter junger Mann, ich schätzte ich so auf zwanzig. Ich ließ mir gerne von ihm helfen. Also hakte ich mich bei ihm unter und wir gingen. Die Stimmung im Saal war so ausgelassen, dass ich mich gar nicht groß verabschiedete. Das fiel überhaupt nicht auf. Ich gab Henrik meine Autoschlüssel. Er steckte sie ein und sagte: "Wir nehmen mein Auto. Deines bringe ich Dir morgen vorbei". War mir auch ...
... recht. Und so fuhr mich Henrik nach Hause. Oben angekommen, bugsierte mich Henrik ins Schlafzimmer und wollte gehen. Ich langte hinter mich und wollte den Reißverschluss von meinem Kleid aufmachen, aber ich fand den Öffner nicht. "Henrik", sagte ich und drehte mich um, "hilf mir doch bitte mit dem Reißverschluss". Henrik zog den Reißverschluss auf und das Kleid fiel zu Boden. "Tschüss, Tante Margot", sagte Henrik und wollte mich wie üblich auf die Wangen küssen. Küsschen rechts, Küsschen links. Aber irgendwie war ich nicht schnell genug mit dem Wange hinhalten und hielt ihm meinen Mund hin. Henrik drückte seine Lippen auf meine und plötzlich funkte es. Henrik drückte sich an mich und unser Kuss wurde lang. Wir öffneten unsere Münder, unsere Zungen fanden sich. Wir hörten nicht auf zu küssen und pressten unsere Unterleiber aneinander. Wir umarmten uns und fingen an, zu keuchen. Schließlich langte Henrik um mich herum und nestelte meinen BH auf. Er streifte die Träger von meinen Schultern und zog ihn nach unten. Und immer noch küssten wir uns. Und küssen war da zu wenig gesagt. Wir hatten uns aneinander festgesaugt. Henrik zog den BH zwischen uns heraus und warf ihn auf den Boden. Ich spürte trotz meines Schwippses, wie sein Schwanz in seiner Hose steif geworden war. Henrik nahm eine Hand von meinem Rücken und schob sie zwischen uns. Er nahm eine meiner Brüste, knetete sie und fand mit dem Daumen meine Brustwarze. Er rieb daran und sofort wurde mein Nippel hart ...