-
Margot Teil 01
Datum: 21.08.2021, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50
... schließlich auf. Er hatte wieder einen enormen Ständer. "Jetzt bekommst Du auch etwas von mir", sagte er, kam zu mir herüber und drückte mich auf den Stuhl hinunter. Und als ich saß, machte ich gleich meinen Mund auf. Ich wusste, was kam. Henrik schob mir seinen Schwanz zwischen die Lippen. Er packte mich am Kopf und fickte mich heftig in den Mund. Dann spritzte er ab. Es kam nicht mehr viel, sein Sack musste ziemlich leer sein. Aber immerhin. Ich saugte alles aus ihm heraus, was noch kommen konnte, schluckte es hinunter und Henrik setzte sich wieder hin. Er schaute mich an. Dann kam ihm ein Gedanke. Auch er nahm ein Stück Pizzarand, kam wieder zu mir herüber und zog mich vom Stuhl hoch. Er drückte mich mit dem Bauch auf den Tisch. Dann nahm er den Pizzarand in den Mund, lutschte ihn glatt und zog meine Arschbacken auseinander. Dann drückte er mir den Pizzarand in den Hintern. Ich stöhnte auf. Er wichste mich etwas damit und ich stöhnte noch lauter. Dann zog er den Rand wieder aus meinem Po heraus, ging zum Mülleimer und schmiss ihn hinein. Wir setzten uns wieder. "Ich höre Dich so gerne stöhnen", grinste er und ich sagte nur kurz: "Schwein". Dann aßen wir weiter. Schließlich waren wir fertig. Ich stellte das Geschirr in die Spüle und sagte: "Komm wieder mit ins Schlafzimmer". Wir legten uns ins Bett und ich sagte: "Leg Dich auf mich. Du brauchst mich nicht zu ficken, ich will nur, dass Du auf mir liegst. Dass ...
... ich Dich spüre und Dich umarmen kann". So machten wir es. Henrik legte sich auf mich, ich umarmte ihn und so schliefen wir ein. Wir wachten auf und es wurde schon dunkel. Henrik lag immer noch auf mir. Ich fühlte, wie sein Schwanz schon wieder groß wurde. Er rutschte etwas auf mir herum, dann fand sein Schwanz meine Möse und fuhr wieder hinein. Zuerst ließ er ihn einfach nur stecken. Dann fing er an, sich langsam zu bewegen. Bis er schließlich sein Tempo steigerte und mich schnell und heftig fickte. Dann spritzte er ab. Und blieb immer noch auf mir liegen. "Henrik", sagte ich, "wir müssen mal ein Ende finden. Morgen ist Montag und Du musst wieder arbeiten. Geh nach Hause und wir telefonieren, ja?". Dabei strich ich ihm über den Rücken. Und so verblieben wir. Henrik ging. Wie sollte das auch mit uns weitergehen? Ich war gut 30 Jahr älter als er, da war das Ende absehbar. Aber wir fickten gut miteinander und konnten das eine zeitlang so machen, dann würde sich schon alles regeln. Im Moment wollte ich jedoch seinen Schwanz so oft wie möglich in mir fühlen. In der Möse, im Hintern und im Mund. Und ich war von der Fickerei mit Henrik so aufgeheizt, dass ich mir im Internet einen Dildo bestellte. Den steckte ich mir abwechselnd in die Möse und in den Hintern, wenn Henrik mal nicht da war. Ich brauchte das jetzt zu Überbrücken, bis Henrik wieder kam. Doch da brauchte ich mir keine Sorgen machen. Henrik kam ständig.