1. Der Ferial-Job 13


    Datum: 19.09.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas

    Ich ging total übermüdet ins Bett ohne davor noch mit Bea oder mit meiner Mutter gesprochen zu haben. Meine Träume waren von meinen wilden Erlebnissen der vorher gegangenen Tage überschüttet. Immer wieder wachte ich auf, weil ich meinte, dass meine Träume echt wären. Schlussendlich schlief ich dann trotzdem relativ gut und wachte ausgeschlafen auf.
    
    Unser Frühstück absolvierten wir gemeinsam aber dieses Mal waren alle angezogen und es gab keinerlei Anspielungen auf eine sexuelle Aktivität. Nur Bea meinte noch zu mir, dass ich nicht auf das Fotoshooting vergessen soll.
    
    Meine Chefin im Postzustellzentrum sprach mich sofort auf meine gestrige Begegnung mit ihrer Busenfreundin an und war erfreut über meine Zusage. Sie meinte noch, deine Kamera hat doch sicher auch einen Selbstauslösungsmechanismus, da könntest du uns ja einmal beim Ficken fotografieren. Du müsstest allerdings recht „standhaft" sein für eine solche Aktion, und lachte laut vor sich hin.
    
    Klar antwortete ich ihr, das Fotografieren könnte aber auch deine geile Freundin übernehmen, ich werde sie heute ablichten und auch in die Technik einweisen. Dann könnten wir das gleich einmal in den nächsten Tagen machen. Auch dich werde ich auf den Stand bringen, dann kannst du mich beim Ficken mit den alten Schabracken im Altersheim knipsen, sagte ich noch ergänzend.
    
    Sofort kam ihre mündliche Zusage, klar, das mache ich gerne, aber nur dann, wenn du mir versprichst mich im Anschluss auch ordentlich zu vögeln und ...
    ... meine Muschi zu lecken. Übrigens hatte ich mit ihr meine ersten lesbischen Erfahrungen gemacht. Unser Verhältnis gibt es noch immer, allerdings lecken wir uns zur Zeit nicht täglich unsere geilen Altweiberfotzen oder unsere Rosetten. Es ist aber unheimlich geil, sich von einer anderen Frau befriedigen zu lassen. Nur eine Frau weiß, was eine Frau sexuell will.
    
    Und jetzt schau, dass du weiterkommst und mache mir keine Schande sonst werde ich dir zeigen wo es lang geht, meinte sie noch.
    
    Meine Runde begann ich wie immer. Jeden Tag das Gleiche, immer dieselben Leute bzw. dieselben Frauen die schon auf mich warteten. Fast jeden Tag öffnete mir eine andere in ihrem Morgenmantel oder im Nachthemd. Und alle, wirklich alle, waren furchtbar unterfickt, als ob ihre Männer nie bumsen würden.
    
    Zur besprochenen Zeit kam ich zu Frau Schuster die ich ja schon seit gestern bei ihrem Vornahmen Helga ansprechen durfte.
    
    Ich klingelte an ihrer Haustüre und schwuppdiwupp, öffnete sich diese sofort. Helga war noch komplett angezogen. Einen schwarzen Rock mit schwarzem Blazer und weißer Bluse. Auch ihre Strümpfe waren schwarz und dass sie drunter auch heiße Dessous anhatte, sah ich natürlich erst etwas später.
    
    Hallo, schön dass du endlich da bist, ich habe schon auf dich gewartet und bin extrem nervös, mich hat noch keiner außer meinem Mann nackt gesehen, du wirst heute der erst sein.
    
    Übrigens machen wir keine Farbfotos sondern ganz Oldschool Aufnahmen in schwarz-weiß, so liebt es mein ...
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