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Der Ferial-Job 13
Datum: 19.09.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas
... bearbeitete mein Glied nun auch mit ihren Händen. Du kleine Mannshure, das wollten wir doch nicht, schrie sie mich an und blies und wichste mich trotzdem weiter. Ich möchte dich jetzt ficken, los, knie dich nieder und ich besorge es dir von hinten, das gefällt dir sicher, und deinen Arsch werde ich auch befüllen, schnaufte ich sie an. Aber so weit kam es nicht, denn ich spritzte ihr meine Ladungen in ihren Rachen und das mit einigen Stößen, sodass sie sich fast verschluckt hätte. Dann saßen wir uns gegenüber, sie wischte sich meinen Samen aus ihrem Gesicht und leckte ihre Finger ab um auch jeden Rest zu schlucken. Ich versorgte meinen Schwanz und begann das Equipment zu versorgen. Helga meinte dann gleich darauf, aber das erfährt niemand, versprich mir das bitte. Natürlich bleibt das unser Geheimnis, aber geil war es schon. Das musst auch sie zugeben und meinte noch ergänzend, du hättest mich fast herum gekriegt, ich war schon fast so weit, um deinen Schwanz in meine Fotze aufzunehmen. Aber leider bist du früher gekommen. Wenn ich nachdenke, könnten wir das aber doch noch machen. Sie ergriff meinen Hosenschlitz, öffnete diesen sehr schnell und überaus geschickt und holte meinen Schwengel heraus der sich sofort wieder aufstellte. Gut, sehr gut, sagte Helga, du bist halt noch ein junger Ficker der dauergeil zu sein scheint, das hat mir deine Chefin schon erzählt. Los, jetzt kannst du mich ficken und meine Löcher ausfüllen. Sie kniete sich vor ...
... mich hin und ich drückte meinen Schwanz ohne Umschweife in ihre Fotze. Helga stöhnte laut auf und begann mir ihren Körper rhythmisch entgegen zu bewegen. Sie stützte sich dabei mit ihren Händen am Schreibtisch ab. Immer wilder und schneller wurden ihre Fickbewegungen und ich wurde auch immer geiler. Dann spürte ich, wie mir wieder der Samen hochstieg. Helga bemerkte das und schrie, nein, noch nicht, ficke mich jetzt endlich in meinen Arsch, los mache schon, ich warte schon darauf! Sie drückte meinen Schwanz aus ihrer Fotze, kam mit ihrer rechten Hand zwischen ihren Schenkel hervor, schnappte sich den Lustspender und führte diesen gekonnt in Richtung ihrer Rosette. Also doch eine Arschfotzenfickerin, ich dachte es mir schon. Jetzt, schrie sie weiter, drücke mir deinen Schwengel in meinen Darm - los, langsam aber doch fest! Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann diesen durch ihren Schließmuskel zu drücken, sie war ganz nass geworden und schneller als gedacht war dieser Widerstand überwunden. Helga stöhnte wieder ganz laut auf und keuchte mehr als sie sprach, jaaaaaaa, und jetzt ganz laaaaangsaaaam, jaaaaaaaaaaaaaaaa, genau sooooooooooooooo, daaaaaas ist sooo gut. Bitte nicht schneller, bleib so wie du bist, ich mache mir´s selbst! Mein Körper bewegte sich keinen Zentimeter, Helga fickte sich praktisch selbst in ihren Hintern unter Zuhilfenahme meines Schwanzes. Ihren Kopf legte sie auf die Schreibunterlage und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken so ...