1. Naturgetreu


    Datum: 22.09.2021, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Andre Le Bierre

    ... Dann stand er hinter mir und fragte: "Darf ich?"
    
    Plötzlich fühlte ich seine warmen Finger hinten auf meinem Oberschenkel. "Beine, so schlank, wie ein Reh!", seufzte er. Ich kam hoch und dann lag seine Hand auf meinem strammen Po. Es war wie in einem der Cybersexchats von uns ... Beflügelte Fantasie in Mutter Natur.
    
    "Du bist sehr direkt!", sagte ich. Allerdings fand ich seine Komplimente total schön. Seine Stimme war angenehm. Der etwas untersetzte Mann mit dem leichten Bauchansatz war nicht mein Traummann, aber er war das, was mich auch in den Sexchats erwartete. Dann standen wir voreinander.
    
    "Ich hab sowas noch nie gemacht!", sagte ich leicht verlegen und legte ihm meine letzten Bärlauchstengel in die Hand. "Bärlauch!", sagte er. Da passt eindeutig zu meinen Herbsttrompeter, Eierschwammerl, Steinpilzen wilden Champignons. Da war klar, dass wir uns verstanden. Auch eine seltsame Sehnsucht aufeinander machte sich breit. Wir umarmten und küssten uns. Entzückt war ich von den warmen innigen Zungenküssen. Wie sanft er meine Haut berührte und meine Brüste küsste. Das ging so wahnsinnig schnell. Mein Oberteil war schon ausgezogen und mein Rucksack lag auf dem Boxen. Dann fasste ich seine Jogginghose an. Darunter war etwas sehr Hartes, dass ich erst noch befreien musste.
    
    Als ich seinen sich gerade aufrichtenden Schanz aus der blau gestreiften Boxershorts holte und sich meine schlanken Finger mit dem neuen Nageldesign um seinen Schaft legten, sah ich noch mal auf. Ich ...
    ... leckte an der Schaftseite und küsste seine Eichel. Ich glaube, er war beschnitten. Er hatte kaum Vorhaut, das gefiel mir. Dann schob ich meinen Mund auf seinen Schwanz, der sich nun ganz aufrichtete. So kurz, wie er eben noch aussah, war er nicht. Plötzlich präsentierte sich ein richtig hartes Ding vor meinem Gesicht. Ich kniete mich hin. In der Hocke hätte ich weiter auch nicht bleiben können.
    
    Ich stützte mich vor mir auf einem Stück Baumstamm ab und ließ mir meine Hotpants samt Slip runter in die Knie ziehen. Arne faste mir zärtlich von hinten zwischen die Beine und sagte: "Du hast so einen süßen Arsch!" Dann erreichten seine Finger meine nasse Muschel. "Frisch und feucht, wie der Morgentau auf einer Wiese!", sagte er und küsste meinen Po. Dann hatte er seine Hosen runter gezogen und kniete sich hinter mich. Ich spürte seine Eichel an meinen Schamlippen und riss den Mund auf. Er drang ganz langsam in mich ein und ich schrie vor Lust auf.
    
    Dann packte er an meine Schulter und stieß zu. Schnelle tiefe Stöße ließen mich laut aufjaulen. Er wusste sofort, wie er mich anpacken musste. Mit einer Hand an meinen festen Titten und der anderen auf meiner Schulter fickte er mich. Irgendwann standen wir auf und machten es im Stehen. Was hatte er für einen geilen Schwanz. Mit jedem Stoß erwischte er einen meiner geheimen Lustpunkte. Als wir dann endlich die Klamotten aushatten und ich verkehrt herum auf ihm saß, ging die Lust mit mir durch. Er war tief in mir drin, als ich kam. Ich ...