1. Das Meeting


    Datum: 23.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bydragonkm

    ... Dir in meiner unüberlegten Dummheit ein Einfaches "?", aber die Nachricht wird nicht zugestellt. Also begebe ich mich selber auf die Suche, das Türschild ist definitiv aus unserer Firma, und der Raum ist eine Etage über uns. Die Pause ist noch lang genug, also begebe ich mich auf die Suche.
    
    Nach kurzer Zeit stehe ich vor der Tür. Soll ich klopfen? An der Tür steht nur die Raumnummer, keine Informationen was sich dahinter verbirgt. Ich verzichte auf das Klopfen und öffne langsam die Tür, kann aber bis auf den von außen eindringenden Lichtschein nichts erkennen. Nochmal schnell umgeschaut und dann hineingeschlüpft und die Tür wieder verschlossen. Nachdem sich meine Augen einigermaßen an die Dunkelheit gewöhnt haben, erkenne ich schemenhaft, dass es sich wohl um ein leeres Büro handelt. Doch dich kann ich nicht erkennen.
    
    Plötzlich ein leises rascheln hinter mehr, bevor ich mich umdrehen kann, spüre ich Hände auf meinen Augen, warmen Atem an meinem Ohr. Dann Deine Stimme, die mir sofort eine Gänsehaut einjagt. Du sagst mir, dass ich leise sein soll und führst mich an den Schreibtisch. Dort drückst Du mich gegen die Tischplatte, nimmst meine Hand und führst sie zwischen deine Beine. Du schaust mir in die Augen und fragst, ob es sich so anfühlt, wie ich es mir erhofft habe. Ich bin sprachlos, muss diesen Augenblick erstmal verdauen, schaffe es aber meinen Daumen über deine komplett rasierte Spalte fahren zu lassen und bemerke, dass Du bereits gut feucht bist. Ich nicke Dir ...
    ... stumm zu, ziehe Dich etwas zu mir und teile mit dem Zeigefinger deine Spalte um der Quelle der Feuchtigkeit auf den Grund zu gehen.
    
    Mein Finger gleitet wie von selbst in Dich, du spannst deine Muskeln an und lässt mich erahnen, wie eng Du dich machen kannst. Ich erwache langsam aus meiner Starre, besinne mich auf unsere Gespräche - dennoch ist es alles anders. Ich ziehe meinen Finger aus dir raus, er glänzt in dem schwachen Licht und ich führe Ihn zu Deinem Mund. Du nimmst Ihn, lutscht an ihm, dass es mir fast jetzt schon kommt. Doch ich möchte Dich auch schmecken. Ich tausche mit Dir die Position, drücke Dich weiter gegen die Tischplatte, so dass Du dich mit dem Rücken darauflegen musst. Dein eh schon kurzes Kleid ist nun vollends hochgerutscht und ich habe freien Blick auf deine wunderschönen Schenkel, deine feucht glänzende Spalte, die leicht geöffnet ist.
    
    Meine Hände umfassen deine Hüfte und ich ziehe Dich an die Tischkante, so dass ich guten Zugang habe. Ich knie mich vor den Tisch wie zum Gebet in die Kirche, doch das was ich nun mache, würde mich eher in die Hölle bringen. Ich führe mein Gesicht nah an deine Scham, nehme deinen Duft auf und fühle mich fast schon wie im Rausch. Automatisch schnellt meine Zunge vor, umspielt deinen Kitzler, fährt deine Schamlippen auf und ab. Mit den Händen ziehe ich deine Möse auseinander, lasse die Zunge dazwischen gleiten und koste deinen Saft direkt von der Quelle. Ich verfalle immer mehr, der Kopf schaltet aus und es ist nur ...