1. Die Psychiaterin 02


    Datum: 27.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAntonio64

    ... aus dem Bademantel half, den braun gebrannten Körper, der nur im Intimbereich ein winziges , haarloses, weißes Dreieck aufwies. Sie hatte ihre Arme auf den Ablagen neben ihrem Kopf liegen, ihre Augen waren geschlossen und sie schien wirklich ein stückweit zu entspannen. Die Wölbungen ihres Pos unter dem Handtuch waren auch entspannt beeindruckend. Ihre Brustansätze drückten sich wunderbar seitlich vom Oberkörper heraus.
    
    Kirstin hörte, dass er wieder den Behandlungsraum betrat, ihr Gesicht war zur Wand hin gedreht. Er schaltete den Strahler ab und schwang ihn zur Seite. Momentan fühlte sie den Temperaturunterschied, empfand seine Hand als kühl, als er sie scheinbar prüfend auf ihren durchgebogenen Rücken legte.
    
    "Alles okay? Nicht erschrecken, das Öl ist zwar vorgewärmt, aber Sie spüren es trotzdem." Sie zuckte dennoch, als er es auf ihren Rücken träufelte, sie hörte, wie er sich die Hände damit einrieb und das Öl großflächig bis zu den Schultern und dem Lendenbereich darauf verteilte. "Ich werde zwar fühlen, wo Sie verspannt sind, aber sagen Sie mir bitte, wenn es an einer Stelle unangenehm ist."
    
    Markus begann mit der Schulter- und Nackenmuskulatur, fühlte die Verhärtung im Bereich des Trapezius und registrierte ihre schmerzbedingte Reaktion. Um sie abzulenken, meinte er : "Fangen Sie doch einfach an, Ihre Vorgeschichte zu erzählen, so, wie Sie es bei Frau Dr. Bauer wohl in der Anamnese auch getan haben!"
    
    "Wo soll ich anfangen? Nach Ansicht der Ärztin hat wohl ...
    ... Alles damit angefangen, dass ich vor 11 Jahren meinen Mann kennen lernte und heiratete. Er ist ein selbständer Unternehmer, fast 30 Jahre älter als ich, war damals noch recht attraktiv und vergötterte mich junges Ding als seine 'Aphrodite'." Ihr Atem entwich hörbar, als er ihren Brustkorb knetete. "Mit Verlaub, das sind Sie in meinen Augen auch jetzt noch!" Seine Fingerspitzen berührten die herausgedrückten Brustansätze und schienen sie zu streicheln.
    
    "Danke für das Kompliment an eine 42Jährige, Sie scheinen ein Schmeichler zu sein!" "Keine Ursache, mir geraten so viele Frauen buchstäblich unter die Finger, nackt wie Gott sie schuf, dass ich mich wohl als Experten ansehen kann." Sie schien zufrieden zu lächeln. "Ich hatte fortan ein wunderbares Leben, ein Leben in Luxus, das ich von zuhause nicht kannte. Er zeigte mich als sein Juwel stolz in seinem Bekannten- und Freundeskreis herum, wir hatten tief befriedigenden Sex, alles schien in Ordnung."
    
    "Wir wollten eigentlich immer Kinder, aber es hat nie geklappt. Ein Test kam für ihn nicht infrage, ebenso wenig eine künstliche Befruchtung oder Adoption. Da habe ich wohl meinen ersten seelischen Knacks bekommen, der Gedanke, unfruchtbar zu sein, beherrschte mich beim Sex. Der Reiz, meinen Mann zu verführen, verlor sich. Inzwischen ist er Anfang Siebzig, vor drei Jahren begann es mit seinem Stehvermögen zu hapern."
    
    Der Masseur war überrascht, wie offen diese relativ junge Frau mit ihm sprach, schließlich kannte sie ihn ja erst ...
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