1. Die Psychiaterin 02


    Datum: 27.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAntonio64

    ... seit einer halben Stunde! Er schwieg weiter, weitete sein Massagefeld auf den Bereich des Poansatzes aus, den er vorsichtig durch zur Seite schieben des Handtuchs frei legte.
    
    "Wir schliefen nur noch selten miteinander, meist musste ich ihn zuvor oral verwöhnen. Mein Selbstwertgefühl litt sehr stark. Ich hatte und habe nur noch sehr selten einen Orgasmus, ich komme mir benutzt vor, wenn er mit halbsteifem Glied in meinem Mund kommt, ohne den Versuch zu unternehmen, auch mich zu befriedigen, und sei es auch nur oral!"
    
    Ohne sie zu fragen, nahm er das Handtuch ganz von ihren braun-weißen Wölbungen, rieb seine Hände mit dem Öl ein und begann, sie von den Lenden abwärts zu massieren. Sie schien zufrieden zu seufzen. Ihre Backen füllten seine großen Hände, die wie zufällig die Spalte öffneten und den Blick auf ihre zarte Rosette freigab. Sie zuckte kurz, als er ein paar Tropfen des Öls vom Beginn der Kerbe darüber laufen ließ, die sich über den Damm bis zur verborgenen Vulva ausbreiteten.
    
    "Erzählen Sie ruhig weiter, ich höre ihnen aufmerksam zu!" Dies stimmte nicht ganz, denn er merkte, dass sich bei ihm die Blutverteilung gerade zugunsten des Genitals verschob. "Sex mit ihm bedeutet für mich nur noch Stress, immer selbstlos darauf bedacht, ihn zum Höhepunkt zu bringen. Ich begann, nach dem Zusammensein mit ihm zu masturbieren. Ein schlechter Ersatz!"
    
    Als er den Übergang des Pos in die Oberschenkel mit den Daumen massierte, öffneten sich diese wie von Zauberhand. Der ...
    ... untere, sichtbare Teil ihrer Schamspalte war geschlossen, kein Härchen verwehrte den Blick darauf.
    
    Ihr Masseur schien sich voll auf seine Arbeit zu konzentrieren, er sagte kein Wort. "Inzwischen ist die Schlaflosigkeit mein Hauptproblem, ich bin physisch und psychisch an meine Grenzen gekommen. Deshalb habe ich Frau Dr. Bauer aufgesucht, die mich auch psychotherapeutisch behandelt."
    
    Die Rückseiten ihrer Oberschenkel waren muskulös fest, ebenso ihre Waden. Sie gab seinen Händen Raum, als sie wieder nach oben strichen, über die zarte Haut der Innenseiten. "Bitte heben Sie Ihr Becken an." Sie tat es automatisch, erhob keinen Einwand dagegen, dass aus der Rückenmassage eine Ganzkörpermassage zu werden schien. Er schob die Kissenrolle unter, ihre äußeren Schamlippen schimmerten feucht von dem Öl, waren im gesamten Verlauf geschlossen. Sie war verstummt, schien sich auf seine Behandlung zu konzentrieren und öffnete sich entspannt weiter. Wieder massierte er ihre Oberschenkel, strich sanft an den Innenseiten aufwärts bis kurz vor die Vulva, die kurzzeitig von seinen Handrücken berührt wurde. Jedes Mal zuckte ihr Po kurz zusammen. Sie protestierte nicht, als er die Hälften mit der einen Hand spreizte und mit Zeige- und Mittelfinger die schwellenden Lippen vorsichtig in einem nervigen Rhythmus einklemmte und wieder frei gab. Der Daumen der Hand lag auf der braun runzeligen Öffnung und massierte sie weich. Ihre Schenkel waren weit geöffnet, in der Hoffnung, er würde irgendwie in sie ...
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