1. Eine sonderbare Büroaffäre 04


    Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... Blickes mehr. Ist sie etwa nicht zu Analspielen aufgelegt? Sie sollte sich doch denken, dass es mal soweit ist, es kann sich schließlich nicht alles nur um ihre Vulva drehen.
    
    Sie zögert. Wo sie vorher sich schon anfing auszuziehen, da steht sie jetzt nur trotzig und bewegt sich nicht.
    
    "Warum sollte ich das Ding jetzt ein... hinein... ähm... benutzen?", fragt sie aufmüpfig.
    
    Ich trete ganz nah an sie heran. Ich könnte sie umarmen, ihren Hals küssen und sie damit im Handumdrehen weich kriegen. Stattdessen packe ich ihre linke Pobacke fest und herrscherlich. Ich habe keine Lust, höflich und nett zu sein, sie soll einfach gehorchen.
    
    "Weil ich es so wünsche", sage ich leise und ruhig, aber mit einem drohenden Blick.
    
    Doch auch so wird sie weich. Mit gehorsamem, fast schon angstvollem Blick fasst sie unter ihr Kleid und schiebt ihre dicke Strumpfhose und Slip hinunter. Ich drehe sie um und lasse sie ein wenig bücken. Ich kreise mit dem Stöpsel um ihren Hintereingang herum.
    
    „Wir müssen ihn schmieren. Möchtest du ihn mit deinem Mund befeuchten oder reicht das hier unten?", frage ich und führe ihn zwischen ihre Schamlippen.
    
    Sofort ist klar, dass es dort nass genug ist, um den Plug einsatzbereit zu machen. Im nächsten Moment drücke ich ihn bereits gegen ihren Schließmuskel, begleitet von einem leisen Seufzen ihrerseits. Nach dem dritten Versuch ist er fest an seinem Platz.
    
    „Der bleibt bitte den ganzen Tag in deinem Popo. Und nun frohes Schaffen!", entlasse ich ...
    ... sie.
    
    Danach sehe ich sie kaum, denn sie ist fast durchgehend in unterschiedlichen Besprechungen. Erst kurz nach 16 Uhr betritt sie wieder das Büro.
    
    Sie ist wütend. Mit feurigen Augen kommt sie auf mich zu.
    
    „Dieses Ding hat mir keine Ruhe gelassen", fängt sie zischend an. „Ich musste fortwährend daran denken. Den ganzen Tag triefte ich so sehr da unten, dass ich mir Taschentücher in den Slip stopfen musste. Von den vielen Versprechern und der fehlenden Konzentration ganz zu schweigen."
    
    Vorwurfsvoll pickt sie mir mit ihrem Zeigefinger auf die Brust: „Du bist schuld!"
    
    Ich packe ihre Pobacke (wie immer), ziehe sie an mich und lasse sie meine Latte spüren. Der Glanz ihrer wunderschönen Augen ändert sich, weil Wut Platz machen muss -- für Lust. Schnell hat sie sich von ihrem Kleid befreit und sich Strumpfhose und Slip von den Beinen gezerrt. Ich stoße sie auf das Sofa, gierig streckt sie mir danach ihr Unterleib entgegen.
    
    Ich nehme sie. Zuerst dort, wo sie nass ist, schließlich dort, wo sie gestöpselt ist. Zu ihrer und meiner vollsten Zufriedenheit. Erst zwei Stunden später verlassen wir unser Büro.
    
    *~*~*~*
    
    Adventskalender, Türchen 13
    
    Beatrice hat frei und muss daher auf Türchen 13 verzichten.
    
    *~*~*~*
    
    Adventskalender, Türchen 16
    
    Ich prüfe unsere Besprechungskalender: Der Vormittag ist verblüffend leer. So haben wir Zeit.
    
    Beatrice kommt herein, schenkt mir einen prüfenden Blick und marschiert dann zum Adventskalender. Da drin findet sie nur einen ...
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