1. Eine sonderbare Büroaffäre 04


    Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... Zettel mit der Aufschrift „Belästigung am Arbeitsplatz". Sie möchte sich zu mir umdrehen, doch ich bin bereits hinter ihr, umarme sie von hinten und grapsche an ihren Brüsten. Ich küsse ihren Nacken, eine Hand verfängt sich zwischen ihren Beinen und wird immer aufdringlicher.
    
    An ihrem Seufzer merke ich, dass etwas nicht stimmen könnte. Vielleicht ist sie sich nicht sicher, ob sie diese wilde Art der Annäherung tatsächlich möchte. Ich lasse also sofort von ihr ab. Demonstrativ entferne ich meine Hände und trete einen Schritt zurück.
    
    „Wenn du es nicht..."
    
    „Nein!", lässt sie mich nicht weiterreden. „Mach es! Fall über mich her! Egal wie! Lass es mich spüren!"
    
    Alles klar! Eine Sekunde später mache dort weiter, wo ich aufgehört habe. Ich umklammere sie von hinten, ertaste alle ihre erogenen Zonen, küsse, lecke und beiße ihre Schultern. Dann stoße ich sie auf ihren Tisch, dass Papiere, Stifte und Unterlagen nur so umherfliegen. Ich zerre ihr die Hose vom Hintern und reiße ihren Slip beiseite. Ohne ihre Erregung zu prüfen, ohne mich vorsichtig heranzupirschen, drücke ich meine pralle Eichel zwischen die Schamlippen.
    
    Ja, sie will es, so hart und so wild, denn sie ist nass. Ich dringe tief vor, Beatrice schreit schmerz- und lustvoll auf. Sofort ramme ich sie rücksichtslos, immer tiefer, wobei ich ihre Arme hinter ihren Rücken drehe. Mit geschlossenen Augen lässt sie diese Begattung über sich ergehen. Ich gewinne den Eindruck, dass sie es desto mehr genießt, je ...
    ... gewalttätiger ich werde. Auch einige harte Klapse auf ihren Hintern locken ihr ein lustvolles, fast schon wahnsinniges Grinsen aufs Gesicht.
    
    Ich muss zugeben: Es macht Spaß, sie so zu nehmen. Noch mehr Spaß macht es, dabei zu sehen, dass sie es genießt. Schnell ist es um mich geschehen. Ich spritze meinen weißen Saft in ihre Vagina. Um einen angemessenen Abschluss zu haben, führe ich sie auf die Knie und lasse mich durch ihren Mund sauberlutschen.
    
    Als sie fertig ist, stellt sie lachend fest: „Ein passender Start in die Woche."
    
    Ich helfe ihr beim Aufräumen, mache ihr einen Kaffee und bin den Rest des Tages ein höflicher Gentleman zu ihr. Sie hat es verdient.
    
    *~*~*~*
    
    Adventskalender, Türchen 17
    
    Es befindet wieder nur ein Zettel im Adventskalender. Diesmal handelt es sich um einen „Gutschein für einmal Oralvergnügen der Frau". Ich möchte auch an diesem Tag ein Gentleman sein -- mehr oder weniger. Denn der Gutschein hat einen kleinen Haken: Ich bestimme, wann er eingelöst wird.
    
    Skeptisch schaut mich Beatrice an und versucht an meinem Gesichtsausdruck abzulesen, was ich genau vorhabe. Doch ich weiß es selbst nicht, ich möchte nur, dass der Zeitpunkt möglichst unpassend sein soll.
    
    Die Stunden vergehen, Besprechungen, Telefonate, Kaffee- und Mittagspausen. Schaute mich Beatrice anfangs noch neugierig oder erwartungsvoll an, so scheint es mir, dass sie am Nachmittag den Gutschein schon vergessen hat.
    
    Sie sitzt an ihrem Schreibtisch, hat das Headset an, die ...
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