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Eine sonderbare Büroaffäre 04
Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... selbstbewusst das Tuch. Ein schwarzer Filzhut. Wie sich ihr Gesichtsausdruck ändert, ist bemerkenswert. „Ich hatte schon seit Ewigkeiten keinen Hut mehr an", seufzt sie und setzt sich den Hut schwungvoll auf -- wie eine Diva. Er steht ihr ausgesprochen gut! Die Kopfbedeckung verändert ihr Erscheinungsbild und ihr Verhalten. Ihre Gangart ist anders, ihre Augen, das Wippen ihrer Hüfte. Dann dreht sie sich, posiert. Ich halte ihr einen Spiegel hin: Sie gefällt sich. Etwas Besseres kann einer Frau gar nicht passieren. Nachdem sie sich minutenlang aus allen möglichen Winkeln angesehen hat, bemerkt sie meinen Blick. „Der Haken?", fragt sie zu recht misstrauisch. Bevor ich jedoch antworten kann, hebt sie den Finger: „Ich hab's. Ich soll den Hut anhaben. Nur den Hut. Nicht wahr?" Ich nicke. Anmutig tanzend befreit sie sich langsam von all ihren Kleidungsstücken. Obwohl es ganz still ist, höre ich die Musik, die sie mir durch ihren Körper vermittelt. Durch das Kreiseln ihrer Schultern, das Wippen ihrer Hüfte, dem Schütteln ihres Pos und dem Schlängeln ihrer Arme. Auch danach, als ich mich ihr nähere, bleibt der Hut an. *~*~*~* Adventskalender, Türchen 19 Anstatt zu öffnen, blickt sie mich grübelnd an: „Ich frage mich, was es sein könnte. Jeden Tag bietest du etwas anderes. Es muss doch ein System dahinter geben. Ich komme nur nicht drauf." Das allererste Mal, dass sie so logisch-analytisch nachdenkt wie bei der Arbeit. „Gib mir einen Tipp!", ...
... fordert sie mich auf. „Hightech hatten wir noch nicht", antworte ich lächelnd. Stirnrunzelnd schaut sie mich an. „Meinst du ein elektrisches... ähm... Utensil? Ja, aber das könnte vieles sein." Ich helfe ihr weiter. „Wenn du eine Henne bist, was passt dann am besten?" Ihr Gesichtsausdruck wirkt nun bestürzt bis ängstlich. Ohne weiterzufragen reißt sie das Türchen auf. Sie nimmt das Gerät heraus und versucht zu verstehen, was sie in den Händen hat. Nach wenigen Sekunden schenkt sie mir einen grimmigen Blick. „Schon wieder etwas zum..." „... Einführen? Ja.", beende und beantworte ich ihre Frage. „Es trifft sich gut, dass du heute einen Rock anhast." Schon trete ich ihr ganz nah und ziehe dieses praktische Kleidungsstück langsam hoch, bis ich zwischen ihre Beine fassen kann. Meine Hand schlüpft unter ihren Slip, mit meinem Mittelfinger prüfe ich zuerst ihre Scheide, die sich zum wiederholten Male verräterisch gibt. In dem Moment, in dem ich ihr Sekret erfühle, sehe ich ihr in die Augen. Die hauchfeine Wut von vorhin ist fort, abgelöst durch Scham. Trotzdem lasse ich meine Fingerspitze auf ihrer Perle tanzen, bis ihre Atmung zittrig wird. Dann nehme ich das Ei und führe es vorsichtig ein. Als es tief genug ist, ziehe ich meine Finger heraus, ihre Spalte schließt sich langsam, das Spielzeug sitzt in ihrem Fleisch. Noch lasse ich meine Hand an ihrem Höschen, in der anderen halte ich die Fernbedienung. Kurz drücke ich auf die kleine Taste. „Hach!", ertönt es ...