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Eine sonderbare Büroaffäre 04
Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... laut aus ihrem Hals. „Ist das aber intensiv." „Das war nur die kleine Stufe", sage ich, lasse ihren Rock wieder hinunterfallen und entferne mich von ihr. Vorsichtig dreht sie sich zu mir um und beäugt mich kritisch. „Was hast du vor?" Große Taste: volle Vibrationskraft. Beatrice stöhnt und muss danach tief durchatmen. „Ich möchte einen unterhaltsamen Tag verbringen. Mit dir und dem Ei." Ihre Augen vermitteln zugleich Wut und Erregung. Sie setzt sich hin und beginnt ihre E-Mails zu lesen. Der Vormittag, eigentlich ruhig, da gänzlich ohne Besprechungen und kaum durch Telefonate unterbrochen, wird durch das kleine Spielzeug aufgepeppt. Mein Finger tanzt immer wieder auf den beiden Tasten herum, dabei versuche ich, die Stimulationen unberechenbar zu gestalten. Mal minutenlang nichts, dann immer wieder kleine Vibrationen, Pause, große Taste langgezogen. Ich gehe kurz in den Nebenraum, von dort bekommt sie eine Ladung, während ich mich freue, dass die Fernbedienung so eine große Reichweite hat. Ich lasse ihr keine Ruhe. Schließlich klingelt ihr Telefon. Just in dem Moment, als sie abhebt, vibriert das Ei schon wieder drauf los und lässt sie stottern. Mit Mühe und Not kann sie den Anrufer abwimmeln und blickt mich mit feurigen Augen an. Sie steht auf und fällt fast hin, denn eine langgezogene Stimulation quält ihr Unterleib. Schwer atmend bittet sie mich: „Ich kann nicht arbeiten und bin klatschnass. Du könntest mich wenigstens mal vögeln, ...
... damit..." Den Satz beendet sie nicht, denn ich schüttle meinen Kopf. „Später. Lass uns jetzt essen gehen", lade ich sie ein. Noch bevor sie überhaupt die Türklinke erreichen kann, schieße ich mit der großen Taste, sodass sie sich krümmt und beugt und fast zusammensackt. Ihr Gesichtsausdruck ist flehend, ich aber öffne die Tür und lasse ihr den Vortritt. Sie weiß, dass dieses Mittagessen etwas Besonderes sein wird. Ich laufe einige Schritte hinter ihr. Auf einmal tut sie so, als würde sie ihr Handy suchen. Dann putzt sie sich plötzlich die Nase. Bis zum Tisch muss sie ein halbes Dutzend Anschläge ertragen. Beim Essen lasse ich ihr Ruhe, ich will ja nicht, dass sie sich verschluckt. Ich lasse sie unbehelligt das Tablett zurückbringen, doch im nächsten Moment lasse ich es zwischen ihren Beinen vibrieren -- und zwar dauerhaft. Es ist atemberaubend schön, wie sie durch ihre eigene Lust gequält den Weg zurück zum Büro bestreitet. Ihre Mimik verkrampft, manchmal zuckend, die Augen mal auf, mal ab. Der Kampf gegen die unaufhaltbare Kraft des weiblichen Orgasmus ist eigentlich vergebens, gerettet wird sie durch die Ankunft an unserem Büro. Als ich die Tür schließe, fällt sie über mich her. Wild und ungehemmt küsst sie mich, heftig und laut schnaufend. Ich führe sie vor mich her, bis wir an unserem Tisch ankommen, auf den ich sie hinaufhebe. Ihre Beine spreizen sich sofort, der Rock rutscht hoch und gibt ihren völlig durchnässten Slip frei. Diesen schiebe ich beiseite und ziehe ...