1. Eine sonderbare Büroaffäre 04


    Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... widersprüchlich wirkt, aber Frauen sind nun mal so. Ich glaube, es würde reichen, wenn du einfach mit ihr darüber redest."
    
    „Danke! Werde ich machen. Nur sag mir bitte: Warum bist du jetzt plötzlich so hilfsbereit in dieser Angelegenheit?", möchte ich wissen. „Das war nicht immer so."
    
    „Du bist ein guter Kollege, sie eine gute Freundin. Wenn sie betrübt ist und ich weiß, wie man sie schnell aufheitern kann, dann leiste ich meinen Beitrag dazu."
    
    Birgit kann prima erklären, ohne viele Details zu nennen. Ich habe verstanden.
    
    Eine halbe Stunde später im gemeinsamen Büro. Etwas angespannt warte ich darauf, dass Beatrice auftaucht. Ich weiß nicht so recht, wie ich die Einleitung gestalten soll. „Wir müssen reden" hört sich unschicklich an.
    
    Endlich kommt sie herein, grüßt kaum hörbar und setzt sich an ihren Platz. Ich gehe einfach zu ihr hin und streiche wortlos durch ihr Haar. Sofort hört sie mit dem E-Mail-Lesen auf.
    
    „Sag, was dich bedrückt", werfe ich ihr den Ball zu.
    
    Sie zögert erst, dann atmet sie tief durch.
    
    „Es geht mich nichts an", beginnt sie. „Es geht mich wirklich nichts an. Ich überlege nur, was das für eine Situation ist. Was habe ich vorzuweisen gegen so eine junge, hübsche Werkstudentin?"
    
    Sofort mitten hinein. Hat sie geahnt, dass ich das Thema ansprechen werde, oder wurde sie durch Birgit vorgewarnt? Wie auch immer, sie braucht offenbar eine Bestätigung, einen Ansporn -- mit anderen Worten ein paar sexy Komplimente.
    
    „Was du vorzuweisen ...
    ... hast? Du, eine reife Frau, die ihren Körper kennt, damit umgehen kann, offen ist, mitmacht, mitspielt, mitgenießt und mich immer wieder überrascht?", frage ich, während ich ihren Nacken und ihre Schultern auf besitzergreifende Weise massiere.
    
    Sie seufzt. Und seufzt. Und stöhnt ganz leise. Ich ziehe ihre Haare, zuerst sanft, dann immer kräftiger. Ihr Stöhnen ist nun nicht mehr leise.
    
    „Ich würde gerne beweisen, wie überzeugend deine Vorzüge sind, aber da fehlt etwas auf deinem Arm", spiele ich auf den Armreif ab.
    
    Mit zitternder Hand fasst sie in ihre Schublade und setzt ihn auf, bevor sie aufsteht und sich zu mir umdreht. Da ich dicht hinter ihrem Stuhl stehe, hat sie dafür wenig Platz. Nervös versucht sie Abstand zu halten, doch ihr Po stößt an die Tischkante. Warum ist sie so nervös? Ich glaube, sie schämt sich dafür, ein schmollendes Mädchen gewesen zu sein.
    
    Ich nehme missbilligend ihr Outfit in Augenschein: schon wieder Jeans und -- da es jetzt kälter ist -- statt Poloshirt ein Pullover. Beatrice wird rot und fühlt sich bestimmt wie eine unartige Göre, die etwas angestellt hat. Eigentlich bin ich derjenige, der etwas auf dem Kerbholz hat, aber es macht Spaß den Spieß umzudrehen.
    
    Mit meiner Hand fahre ich vorsichtig unter ihr Oberteil, erfühle die samtige Haut um ihren Bauchnabel herum und genieße den Griff ihrer Taille. Mein Griff ist fest. Hastig macht sie sich oben frei. Der Pullover ist schnell ab, gefolgt von einem weißen Top und einem schlichten weißen BH. ...
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