1. Ein Studentenleben in den 80ern 09


    Datum: 01.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein

    ... Schamlippen zu streichen. Dass Sylvia förmlich auslief, war schon zu diesem Zeitpunkt zu spüren. Jetzt änderte Christoph die Taktik und umkreiste ganz, ganz vorsichtig Sylvias Clit mit dem Zeigefinger. Sylvia war jetzt nicht mehr zu halten. Sie hatte inzwischen ihre Augen weit aufgerissen, knetete hektisch ihre Brüste und gab nur noch unkontrollierte Laute von sich. Christoph ließ jetzt seinen Finger in Sylvias Lustkanal verschwinden. Zuerst noch langsam, dann immer schneller stieß er mit dem Finger zu.
    
    Aus den Augenwinkeln konnte er sehen, dass Sylvia sich blitzschnell ein Kopfkissen schnappte und vor ihren Mund hielt. Offenbar war sie schon kurz davor. Um die Wirkung zu erhöhen, nahm Christoph jetzt noch einen zweiten Finger dazu und steigerte das „Rein-Raus" Tempo noch einmal. Das war dann endgültig zu viel für Sylvia: Christoph spürte, wie sich die Scheidenmuskeln um seine Finger zusammenzogen, zugleich aber viel Flüssigkeit aus ihrer schönsten Körperöffnung lief. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und man könnte hören, wie sie eine Art erstickten Schrei in das Kopfkissen vor ihr entließ. Dann ließ sich Sylvia mit geschlossenen Augen wieder auf das Bett fallen und atmete etwa zwei Minuten einfach nur tief durch. Als sie die Augen wieder aufschlug, strahlte sie Christoph an und meinte:
    
    „Du bist ja verrückt! So heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Wahnsinn, war das schön! Kann ich Dich öfter als Masseur buchen? Komm mal her zu mir!" Dabei setzte sie sich ...
    ... wieder halb auf und drückte ihm einen langen, zärtlichen Bedanke-mich-Kuss auf die Lippen.
    
    „Jetzt hast Du drei Wünsche auf einmal frei, Christoph. Das war so großartig. Ich möchte mich unbedingt revanchieren." Den Satz hatte sie noch nicht einmal zu Ende gesprochen, als sie schon Christophs bestes Stück in der Hand hielt und zärtlich damit zu spielen begann.
    
    „Ach, ich hab' gar keine Wünsche. Es ist alles gut. Das war so heiß, Dir zuzusehen und zuzuhören, das reicht mir eigentlich schon."
    
    „Komm, sei kein Frosch. Ich möchte, dass Du es auch richtig schön hast. Ich mach alles, was Du möchtest."
    
    „Bist Du denn schon wieder fit?"
    
    „Ja klar bin ich. Ich könnte jetzt sofort wieder..."
    
    Christoph streckte sich jetzt seinerseits lang auf dem Bett aus, so dass sein Zepter steil nach oben zeigte.
    
    „Dann möchte ich, dass Du Dich jetzt auf mich setzt und eine kleine Reitstunde machst."
    
    „Wirklich? Aber dann steht es doch 2:1 für mich. In Höhepunkten gerechnet."
    
    „Mal abwarten, wie schnell das jetzt geht und wer wann welchen Punkt erreicht. Und überhaupt ist das doch Quatsch. Eigentlich kann es ja nur 3:0 für mich stehen. Einen Orgasmus von Dir mitzuerleben ist doch mindestens genauso schön wie einen eigenen zu haben."
    
    „Du kleiner Charmeur", sagte Sylvia mit einem etwas verlegenen Lächeln. Sie ließ sich dann aber auch nicht länger bitten, sondern kniete sich mittig über Christoph. Sehr langsam ließ sie ihr Becken auf ihn herabsinken, so dass Christophs Speer Stück für ...
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