1. Ein Studentenleben in den 80ern 09


    Datum: 01.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein

    ... und sich dann breit grinsend in seine Richtung umdrehte, um ihn zu sich zu winken. Christoph hatte keine Ahnung, was er mit Sylvias Zimmerschlüssel zu tun hatte, ging aber trotzdem zur Theke.
    
    „Du kannst Dir nicht vorstellen, was passiert ist", grinste sie ihn an. Darauf schaltete sich der Wirt ein:
    
    „Unsere Information war, dass zwei Frauen als Begleitpersonen für die Gruppe vorgesehen sind und beide gerne in einem Doppelzimmer untergebracht werden können. Davon sind wir ausgegangen und haben jetzt alle anderen Zimmer für heute vergeben."
    
    Christoph beschloss, die Situation auszukosten und fragte halb entrüstet zurück:
    
    „Das heißt, Sie wollen, dass ich mit der Dame heute Nacht in einem Zimmer schlafe?"
    
    „Ähh, nein. Also, eigentlich ja. Ich habe halt einfach kein Zimmer mehr frei. Ich könnte natürlich auch einen Kollegen fragen, ob er noch ein Zimmer hat. Aber wir haben gerade Skiferien in Österreich, das wird wahrscheinlich nichts."
    
    Sylvia grinste immer noch breit. Halblaut sagte sie zum Wirt:
    
    „Na ja, wenn er nicht zu sehr schnarcht, wird es schon gehen. Ist ja nur für ein paar Stunden."
    
    „Sie würden mir wirklich einen Gefallen tun, gnädige Frau, wenn wir das so machen könnten. Dafür würde ich Sie auch gerne auf ein Glas Wein oder Sekt einladen, wenn ich darf."
    
    Jetzt wurde Sylvia noch leiser:
    
    „Das wäre doch eine Idee. Sie könnten ja eine Flasche Sekt und zwei Gläser auf das Zimmer bringen lassen. Dann können wir uns immer noch versöhnen, wenn ...
    ... wir uns zu sehr streiten heute Nacht." Ohne dass es der Wirt merkte, trat sie Christoph leicht auf den Fuß, um ihm klarzumachen, dass er jetzt nicht widersprechen sollte. Das hatte Christoph auch gar nicht vor. Er ging zurück an seinen Tisch und plauderte noch ein halbes Stündchen mit den Kursteilnehmern, bevor er sich nach oben verzog.
    
    Was er dort vorfand, war hinreißend. Sylvia hatte die Heizung im Zimmer so hochgedreht, dass man im Bett auch ohne Decke nicht fror. Sie war ganz offensichtlich schon geduscht, lag im Evakostüm auf dem Bett und las ein Buch. Das schien so spannend zu sein, dass sie gar nicht aufblickte, als er den Raum betrat, sondern nur das Kommando gab:
    
    „Ab unter die Dusche und dann ran an den Speck."
    
    Das ließ sich Christoph nicht zwei Mal sagen. Natürlich fiel die Körperpflege gründlich aus, er wollte ja bei Sylvia einen guten Eindruck machen. Er duschte aber auch keine Sekunde zu lange. Sylvia hatte deutlich gemacht, was von ihm erwartet wurde. Als er nach dem Abtrocknen wieder aus dem Bad kam, lag Frau Skilehrerin immer noch auf dem Bauch und war in ihr Buch vertieft. Christoph beschloss, das Abendprogramm selbst in die Hand zu nehmen. Und das auch noch im besten Sinn des Wortes. Er schlich sich auf Zehenspitzen ans Bett und positionierte sich auf Höhe ihrer Oberschenkel über der liegenden Sylvia, ohne sie mit seinen Beinen zu berühren. Dann begann er, von der Schulter abwärts, mit sanften Massagebewegungen.
    
    Sylvia zuckte ob der für sie ...
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