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Sarah will Mehr 03
Datum: 01.10.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byHobbyschreiber91
... verzweifelt aus und mit Blick auf seinen eingesperrten Penis wusste ich auch warum. Dieser versuchte nämlich, seinen Weg durch das Gefängnis zu bahnen, was natürlich nicht klappte und offensichtlich Schmerzen hervorrief. „Los antworte, Cucki!" „Ja, es hat mir gefallen, Herr. Aber bitte befreie mich von diesem Käfig. Es tut so weh!", antwortete er weinerlich. „Ich kann dein Problem durchaus nachvollziehen," entgegnete ich ihm und tätschelte ihm die Wange, „doch du hast zu lernen, was es heißt, stark zu sein und deine Triebe zu kontrollieren. Ich werde dir in Zukunft auch die Möglichkeit geben zu kommen, aber heute ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Hast du das verstanden?" „Ja, Herr," antwortete er mit gesenktem Blick. „Hast du deine Freundin schon mal so heftig zum Orgasmus gebracht?" „Nein, Herr." „Meinst du, sie hat eine kleine Verschnaufpause verdient?" „Ja, Herr." „Das denke ich nämlich auch. Aber damit mein Schwanz schön steif bleibt, wirst du ihn mir jetzt schön lecken und blasen, bis Sarah soweit ist, ihn wieder zu empfangen!" „Aber..." „Nichts aber! Maul auf!" Und ich gab ihm eine ordentliche Backpfeife. „Du hast zu machen, was ich dir sage, sonst werden hier andere Seiten aufgezogen! Auf die Knie!" Ich zog ihn an den Haaren auf den Boden und er gab, mit seinen immer noch auf den Rücken gefesselten Händen, nach und kniete vor mir. Mit meinem Fuß tätschelte ich leicht seine Eier, was ihn schon zusammenzucken ließ. „Ich sage es nicht noch einmal: Maul auf!" ...
... Er öffnete langsam seinen Mund. Ohne zu zögern, schob ich ihm meinen Penis in den Mund und drohte: „Wehe deine Zähne berühren einmal meinen Schwanz!" Ziemlich unbeholfen kniete er da vor mir und ließ sich dann von mir in den Mund ficken. Ich hatte dabei kein Interesse möglichst hart und schnell vorzugehen, da ich ihn einfach nur dazu benutzen wollte, steif zu bleiben. Dennoch ließ ich es mir nicht nehmen, ihn ein paarmal tief in den Hals zu ficken und ihn somit zum Würgen zu bringen. „Jetzt weißt du mal, wie sich deine Freundin fühlt, wenn sie lernt, meinen Schwanz tief zu blasen!" Beschämt guckte er weg, was mich belustigte. Nach ungefähr zehn Minuten hatte ich genug und wollte mich nun wieder um Sarah kümmern. Also zog ich meinen Penis aus seinem Mund heraus, ließ ihn noch einen Abschiedskuss geben und kniete mich dann wieder vor die gefesselte Sarah. „Bitte, ich kann nicht mehr. Der Orgasmus gerade war zu heftig. Ich bin immer noch total aufgewühlt und empfindlich. Können wir das nicht verschieben, Herr?" „Denkst du etwa, dass ich mich damit zufrieden gebe, deinen Arsch zu ficken, ohne dabei selber meinen Saft in oder auf dir zu verspritzen?" „Nein, Herr. Aber lass mich dich bitte blasen und schlucken. Ich weiß nicht, ob ich deinen Schwanz noch einmal in mir aushalte!", bettelte sie. „Ich erkläre dir mal was: Wenn ich dich ficken will, dann ficke ich dich auch! Ob dir das passt oder nicht, ist mir ziemlich egal. Du hast darum gebettelt, dass dich endlich mal ein ...