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Sarah will Mehr 03
Datum: 01.10.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byHobbyschreiber91
... richtiger Mann fickt und der bin ich nun mal. Das bedeutet, dass ich meinen Schwanz jetzt in deiner Pussy versenke und dich solange ficke, bis ich dich vollspritze! Hast du das verstanden?" „Ja, Herr!", antwortete sie schüchtern. Ich griff ihr an ihre Klitoris und in ihre Vagina hinein und spürte sofort, dass sie immer noch oder schon wieder nass war. „Du bettelst hier um Gnade, bist aber gleichzeitig am Auslaufen!", lachte ich sie aus. Dann platzierte ich meinen Penis an ihrer Vagina, bewegte ihn langsam zwischen ihren Schamlippen auf und ab und merkte, wie sie sich mir entgegenbewegte. „Du gieriges Fickstück!", schmunzelte ich und rammte ihr meinen Penis in die Vagina. Sie stöhnte laut auf und ich begann immer wieder tief in sie einzudringen. Sie war unfassbar nass, heiß und auch immer noch eng und ich genoss es jedes Mal, wenn mein Penis tief in ihr verschwand. Mit jedem Stoß stöhnte sie laut auf, doch das hatte nichts mit Schmerzen zu tun, sondern passierte nur aus Geilheit. Sie versuchte sich zu bewegen und sich mir entgegen zu bewegen, damit ich noch tiefer zustoßen konnte. Ich erhöhte langsam das Tempo und unsere Hüften klatschten nun aneinander und erfüllten den Raum mit lauten Fickgeräuschen gepaart mit ihrem Stöhnen. Schon griff ich ihre Brüste und spielte mit diesen, rieb ihre Nippel, kniff sie leicht und zog dran, um sie noch wilder zu machen. Nachdem ich damit zufrieden war, dirigierte ich ihre Nippel zu ihrem Mund und befahl ihr sie zu lecken, dran ...
... zu saugen und vorsichtig dran zu knabbern, während mein Penis nach wie vor unaufhörlich in ihre Vagina eindrang. Ich beugte mich über sie, strich ihr die Haare aus dem Gesicht, die sich durch den Sex verselbstständigt hatten und gab ihr einen Kuss. Sie öffnete sofort ihren Mund und erwiderte meinen Kuss. Mehr noch, sie saugte sich quasi an mir fest und intensivierte den Kuss um ein Vielfaches. Unsere Zungen tanzten umeinander herum und sie verschlang mich förmlich. Mit diesem Kuss verlangsamte ich mein Tempo ein wenig und im Anschluss noch mehr, was ihren Protest auslöste. „Hör nicht auf! Fick mich, Herr, Fick mich fester!", bettelte sie. Ich wendete mich Michael zu, der immer noch auf dem Boden kniete und unserem Treiben gebannt zuschaute: „Komm näher und schau zu, wie ich Sarah zu meinem Fickstück mache!" Er rückte näher heran. Und ich zischte ihr ins Ohr: „Willst du mein alleiniges Fickstück sein?" „Ja, Herr, ich will dein williges und alleiniges Fickstück sein!" Nach diesen Worten erhöhte ich wieder das Tempo, wurde sogar noch schneller als zuvor und rammte meinen Penis regelrecht in ihre Vagina. Ihr Stöhnen verwandelte sich nahezu in ein Quieken, während ich nun zwischen den Stößen ihr ab und zu einen Klaps auf den Hintern gab. Ich merkte, wie Sarah kurz davor war zu kommen und wusste auch, dass ich, sobald ihre Vagina anfangen würde zu zucken, mein Sperma abschießen würde. Daher griff ich ihren Hals und erhöhte noch einmal das Tempo. Sarahs Stöhnen wurde ...