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Kopfkino 05: Homeoffice
Datum: 02.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor
... lässt. Mia drückt zwischen meine Schulterblätter und ich lasse meine Schultern auf die Matratze sinken. Ich schließe die Augen und genieße das Streicheln an meinem Harten, das sanfte Kneten meiner Eier. Mit einer Hand biegt sie meinen Schwanz ab und beginnt die Spitze nur mit Daumen und Zeigefinger zu wichsen. Mein Empfinden konzentriert sich nur noch auf meine Schwanzspitze und ich stöhne in die Matratze. Ich spüre Haare an meinen Beinen und plötzlich leckt eine warme Zunge über meinen Anus und ich ziehe überrascht die Luft ein. Ein unglaubliches Gefühl, das ich heute zum ersten Mal erleben darf. Wieder leckt die Zunge über mein Loch und auch für mich ist es zuerst ein Tabu, das ich brechen muss, obwohl ich Mia gern selbst so verwöhne. Ich gebe mich hin und bade in Empfindungen, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Ich bin kurz davor zu kommen, Mia wird immer zarter in ihren Bemühungen an meinem Schwanz, findet aber Gefallen an meiner Kehrseite. Sie leckt und lutscht, macht Ausflüge zu meinen Eiern und zögert meinen Orgasmus, der sich gewaltig in mir aufbaut, immer weiter hinaus, während meine Nervenenden feuern, als gäbe es kein Morgen mehr. Schließlich dreht sie mich auf den Rücken und legt meine Arme hinter meinen Kopf. Ihre Augen leuchten, sie küsst mich und klettert auf mich. Sie rutscht wie von selbst auf meinen Schwanz, der sich ihr entgegenreckt. „Du lässt die Arme, wo sie sind und lässt Dich ficken," ordnet sie, nun gar nicht ...
... mehr devot, an und beginnt sich langsam auf mir zu bewegen. Sie beugt sich vor, bis Ihre linke Brust vor meinem Mund schwebt. „Leck!" sagt sie und ich beginne hungrig an ihrer Warze zu saugen. Sie schließt die Augen und fickt mich durch, langsam, tief, macht Pausen, während sie mal die linke, mal die rechte Brust entgegen hält. Irgendwann bewegt sie sich gar nicht mehr, sondern massiert mich nur noch mit ihren inneren Muskeln und da komme ich, es baut sich langsam, unaufhaltsam und gewaltig auf und dann habe ich einen unglaublich langen, intensiven Orgasmus, der nicht zu enden scheint... Als ich wieder zur Ruhe komme, lässt Mia mich aus sich gleiten und leckt mich sanft sauber, nun wieder ganz die liebevolle Dienerin. Ich kann es nicht mehr recht genießen, Müdigkeit überrollt mich wie eine Welle und ich merke gerade noch, wie sie die Bettdecke über mich zieht bevor ich einschlafe. Ich schlafe tief und traumlos bis ich ausgeruht aufwache. Das erste was ich merke, ist, das meine Handgelenke fixiert sind, das zweite ist Kaffeeduft. Ich öffne die Augen und Mia schaut grinsend von ihrem Sessel zu mir herüber. Sie hat einen Kaffee in der einen Hand, die Fernbedienung für den Vibrator in der anderen. „Ich gehe jetzt frühstücken", sagt sie „ und dann einkaufen" und verlässt das Zimmer. Ich schaue an mir herunter und sehe den Vibrator, den sie mit Tape an mir befestigt hat. „MIA" brülle ich doch mir antwortet nur ihr Lachen und das Teufelsding beginnt zu ...