1. Der Fernfahrer 05


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... Keuchend aufstöhnend senkte Joan sich ab und stülpte ihre heiße, überfließende Fotze über meinen aufragenden Pfahl. Ohne anzuhalten, in einer einzigen fließenden Bewegung spießte sie sich auf ihm auf. Erst ihre Gebärmutter setzte meinem Eindringen Widerstand entgegen.
    
    Dafür, daß sie zum ersten Mal in ihrem Leben richtigen Geschlechtsverkehr hatte, machte Joan ihre Sache mehr als gut. Ein Naturtalent war es, das sich auf mir bewegte, als habe es noch nie etwas anderes getan, als Männer zu ficken. Langsam und gefühlvoll hob und senkte Joan ihren Leib, steigerte fast unmerklich das Tempo, ließ dabei ihr Becken kreisende Bewegungen ausführen, bis sie sich schraubend auf und ab bewegte, wobei sie gleichzeitig ihre Scheidenmuskeln im Wechsel anspannte und lockerte.
    
    Ich lag völlig passiv unter ihr und ließ mich verwöhnen. Grund dafür war aber nicht der Wunsch, nur still geniessen zu wollen. Zum einen wußte ich, daß es mir sehr schnell kommen würde, wenn ich mich selbst nach oben, dem zuckenden Leib entgegenstieß. Etwas, das ich nicht wollte. Zum anderen wollte ich Joan Gelegenheit geben, ihren eigenen Körper und seine ihm eigenen Reaktionen kennenzulernen. Sie würde mir dankbar sein dafür.
    
    Es kam, wie ich es vorausgesehen hatte. Joan nutzte die Gelegenheit, die ihr meine Passivität bot, weidlich aus und probierte, soweit unsere momentane Stellung das zuließ, alle nur denkbaren und möglichen Varianten der körperlichen Bewegung. Weit beugte sie sich nach rechts und links, ...
    ... nach vorn und nach hinten, hob sich ganz hoch, bis nur noch die äußerste Spitze meines Gliedes in ihr steckte, ließ sich ruckartig fallen, federte nach, schabte mit ihren Pobacken über meine Schamhaare und setzte dann ihr Spiel mit einer anderen Variante fort.
    
    Als Joan sich dann gar auf mir umdrehte, während ich noch in ihr steckte, um mir ihr Gesicht zuzuwenden, glaubte ich, es risse mir den Schwanz ab. Ein scharfer Schmerz durchzuckte mich und seine ernüchternde Wirkung löste meine Anspannung, die ganz darauf gerichtet war, nur nicht zu früh loszuspritzen. Ich wollte, daß es Joan zuerst kam. Ich wollte sie im Orgasmustaumel über mir toben sehen und fühlen und ihr dann meinen Saft in den Leib spritzen.
    
    Joan sah mich mit irrlichternden Augen, schon halb weggetreten und heftig keuchend an.
    
    "Mike..., Mike..... bitte... bitte.... sag' was zu mir... sag' was Schmutziges.... Geiles.... ich brauche das jetzt.... es macht mich noch geiler," forderte sie mich stöhnend auf, obszön mit ihr zu reden. Und ich tat es. Tat es gern, kam die Bitte meinen eigenen Empfindungen doch sehr entgegen.
    
    "Ja... ja.... Joan.... fick' uns.... fick' Dich auf mir.... stoß' Dich auf mich... stoß' Deine nasse Fotze auf meinen dicken.... geilen Schwanz.... laß' Dich gehen... sei geil... wichs' Deinen Kitzler.... komm'.... tu' es.... wichs' Dich beim Ficken... tu' es für mich.... und laß' mich zusehen... laß' mich sehen, wie Du wichst..... und stöhn'... laut... laut... schrei'... schrei' Deine Lust ...
«12...91011...28»