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Der Fernfahrer 05
Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... Schluchzen, brachte mich noch einmal zur Besinnung und ließ mich aufblicken. Eine ganz andere Joan offenbarte sich mir. Ein unglücklicher Ausdruck lag auf ihrem Gesicht und irritierte mich, während ich sie mit kleiner und erstickter Stimme: "Bitte..... please... don't laugh at me.... lach' mich nicht aus.... Ich weiß nicht, was ich tue, wenn du mich lachst aus," sagen hörte. Verdammt nochmal, weshalb sollte ich sie auslachen und weshalb befürchtete sie das? Im selben Moment aber ging es wie ein Ruck durch Joan. Nach einem tiefen Durchatmen griff sie zu ihrem Höschen, schob es über ihre Hüften nach unten, zog es über ihre Beine und Füsse ganz aus, wobei sie ihre Oberschenkel seltsam krampfhaft zusammenhielt, sie dann aber langsam und zögernd doch öffnete, wobei sie wiederholte: "Bitte, don't laugh.... nicht lachen...." Das sonderbare Flehen in ihrer Stimme ließ mich aufhorchen, ließ mich ahnen, daß mir etwas Besonderes bevorstand. Und dann sah ich es und wußte augenblicklich, worin Joans Problem bestand. Ihr Clitoris! Keine Knospe, keine Lusterbse oder -bohne oder welch verniedlichende Bezeichnung man immer dafür finden mag. Ein Zapfen vielmehr, ein richtiges, kleines Glied war es, das weit aus ihren Schamlippen herausstand, hart und erigiert, ein kleiner Schwanz, so lang und so dick, wie mein halber kleiner Finger. Blitzartig kam mir zum Bewußtsein, wie sehr Joan litt und was sie gemeint hatte, als sie gesagt hatte, daß mit ihr etwas nicht richtig ...
... sei. Ich verstand nun ihre Frage wegen meines Stöhnens beim Anblick des Kitzlers des Mädchens da drüben in dem Wohnwagen. Und je mehr ich begriff, umso mehr erkannte ich, welche Überwindung es Joan gekostet haben mußte, sich mir zu zeigen. Denn ich wußte, ohne, daß sie es zu erwähnen brauchte, daß irgendwelche Blödiane sich über sie lustig gemacht hatten. Dankbarkeit erfüllte mich wegen des Vertrauens, das Joan zu guter letzt doch noch in mich gesetzt hatte und konnte mir vorstellen, wie sehr sie gebangt hatte, erneut ein Fiasko zu erleben, wie sehr sie sich davor gefürchtet hatte, erneut -und zum wievielten Male eigentlich?- Gegenstand eines Heiterkeitsausbruchs zu sein. Ein unendliches Mitgefühl überkam mich und brachte das nur auf Befriedigung bedachte, wilde Tier in mir noch einmal zu Räson. "Nur keine falsche Reaktion jetzt," schoß es mir durch den Kopf, "bloß nicht lächeln oder gar grinsen. Die dreht sonst durch. Die macht sonstwas. Jetzt nur nicht das Gesicht verziehen!" Es gelang mir. Ich löste mich von dem überraschenden Anblick, sah von dem steifen Ding im Schoß des Mädchens aufwärts in sein erwartungsvoll-ängstliches Gesicht. "Joan," sagte ich mit tiefem, ruhigem Ernst in der Stimme, "sieh' mich an. Siehst Du, ich lache nicht. Dafür gibt es auch keinen Grund. Bei Dir ist doch alles in Ordnung und daß Deine Klit größer ist, als bei manch anderer Frau, ist doch kein Makel. Jedenfalls nicht für mich. Ich mag Frauen, deren Kitzler man nicht suchen muß, sondern ...