1. Der Fernfahrer 05


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... allen Knochen spürte und gern geschlafen hätte.
    
    Wenn ich aber gedacht hatte, Joan werde damit einverstanden sein, wenn ich mich von ihr herunter- und auf meine Schlafseite wälzte, dann hatte ich mich geschnitten. Sie hielt mich fest; weder mit den Händen oder Armen, nein, mit ihrer Möse!
    
    Ich konnte mich weder vor- noch zurückbewegen und wenn ich mich zur Seite hätte drehen wollen, wäre es nur gegangen, wenn Joan die Drehung mitgemacht hätte. Sie dachte aber gar nicht daran. Sie forderte mich noch einmal.
    
    "Bleib' in mir," flüsterte sie, "bleib'..... laß' es mich geniessen.... aahhhh... wie ich es genieße einen Mann in mir zu haben... einen geilen Schwanz in meiner geilen Fotze..... warte.... ich mach' Dich nochmal hart..... ganz hart.... hart für mich....."
    
    Noch während ich rätselte, wie sie das anstellen wollte, begann Joan, ihre Ankündigung in die Tat umzusetzen.
    
    Es war phantastisch, wie sehr Joan ihre Unterleibsmuskeln beherrschte und wie sie damit umzugehen verstand. Sie ließ die Kraft, mit der sie mein gutes Stück umklammerte, nie unter ein gewisses Niveau absinken. Oberhalb dieser Grenze aber variierte sie die Schwanzmassage, die sie mir verabreichte, sehr gekonnt und überaus einfallsreich, so, als fahre sie einen auf die Stärke zehn grundeingestellten Potentiometer zwischen den Markierungen zehn und hundert nach Belieben hoch und wieder 'runter.
    
    Eher, als ich es vermutet hätte, zeigte ich Wirkung und war sehr überrascht, wie schnell mein Ding wuchs, ...
    ... zunehmend härter wurde, wie rasch erneut Geilheit in mir aufstieg. Joans Augen begannen zu leuchten.
    
    "Na also.... er steht Dir ja schon wieder," konstatierte sie lächelnd, um dann mit einer Gänsehaut verursachenden, vor Erregung vibrierenden Stimme hinzuzufügen:
    
    "Ich habe einen Wunsch, den ich mir bisher nie erfüllen konnte.... so lange schon träume ich davon.... darf ich es tun?"
    
    "Ich weiß zwar nicht, was Du tun willst... aber Dir kann ich nichts abschlagen," entgegnete ich.
    
    "Ich warne Dich... es ist geil..... unanständig geil... und ich weiß selbst nicht, ob es mir am Ende gefällt... im Moment aber.... es gibt bestimmt Leute, die es als pervers bezeichnen würden..."
    
    "Tu's," keuchte ich, nun mehr als gespannt darauf, was Joan zu tun beabsichtigte.
    
    Sie gab sich einen sichtlichen Ruck, was mir bewies, daß sie doch eine gewisse Schwelle zu überwinden hatte, flüsterte sich selbst ein ermutigendes "Und ich tu's jetzt" zu, hob ihren Unterleib langsam an, glitt an meinem Stamm höher und immer höher, bis er erregt zitternd und aufrecht im Freien stand.
    
    Noch höher hob Joan sich, hockte mit gebeugten Knien und vorgerecktem Unterleib über mir, faßte sich mit beiden Händen in die Leistenbeugen, zog ihr Geschlecht weit auseinander, so daß der große, steife Kitzler überdeutlich zu sehen war und begann dann sichtbar zu pressen.
    
    Schon überkam mich der Verdacht, daß Joan beabsichtigte, Pinkelspiele mit mir zu treiben und schon wollte ich energisch protestieren, nicht so ...
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