1. Der Fernfahrer 05


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... wollen. Und ich wußte gleichzeitig, daß Anke mir auch diesen -neuen- Wunsch nicht erfüllen würde.
    
    Keuchend und nach Luft schnappend löste Joan sich von mir.
    
    "Aufhören.... aufhören," flehte sie, "ich krieg' ja keine Luft mehr." Und nach einer kleinen Weile fragte sie ganz verschämt:
    
    "Kannst Du noch mal? Ich habe immer noch nicht genug."
    
    "Ich würd' ja gern auch gern noch mal. Aber ob der da mitmacht?" deutete ich zweifelnd auf mein inzwischen wieder abgeschlafftes Stück, "versuch's, vielleicht gelingt Dir ja ein kleines Wunder und Du kriegst ihn wieder zum Stehen."
    
    Joan wandte alle ihre Kunst an, aber weder zärtliches Streicheln noch forderndes Massieren nützte etwas, nicht einmal, daß sie das faule Stück in den Mund nahm und versuchte, ihm Leben einzublasen.
    
    "Ich geb's auf," resignierte Joan, "aber halt, wart' mal.... es soll Männer geben, die der Anblick einer masturbierenden Frau heiß macht. Würde es Dich aufgeilen mich wichsen zu sehen? Was frage ich überhaupt.... ich tu's einfach."
    
    Schon ruckelte Joan sich zurecht, lehnte sich mit dem Rücken gegen gegen die Kabinenwand, zog die Knie an und spreizte sie weit. Und wieder konnte ich ihr zwischen die Beine blicken, ihren sagenhaften Kitzler sehen, der -schon wieder oder immer noch?- steif und geschwollen weit aus der naßglänzenden Spalte hervorragte. Nichts war mehr übrig geblieben von der Angst sich ganz offen meinen Blicken, den Blicken eines Mannes auszusetzen. Ich sah Joans Hände sich dem weit ...
    ... offenen Schritt nähern, sah Daumen und Zeigefinger einer Hand die Schamlippen spreizen, während die gleichen Glieder der anderen Hand nach der Klit faßten. Vorsichtig glitten sie seitlich über die gesamte Länge des Schaftes, wurden schneller, immer schneller. Im gleichen Maße wurde der Atem des masturbierenden Mädchens hektischer, steigerte sich sein anfängliches Stöhnen:
    
    "Oh Gott, was bin ich geil..... so.... so saugeil...," hechelte Joan, "ich kann heut' einfach nicht genug kriegen.... sieh her.... sieh zu, wie ich es mir mache... ich wichse mich.... ich wichse vor Deinen Augen... siehst Du, wie ich mir den Kitzler reibe... an diesem großen... steifen... heißen... und so waaahhhnsiiiinnig geilen Kitzler spiele... jaaahhhh.... ich mach's mir.... und Du... Du Ferkel..... Du siehst mir dabei zu.... wie Deine Augen glänzen... es turnt Dich an... ja?... ja.... es macht Dich an... ich sehe es... Du wirst steif.... hart und steif...."
    
    Und tatsächlich: Ein Blick und ein gleichzeitiger Griff nach unten überzeugten mich, daß Joan sich nicht geirrt hatte. Mein gutes Stück hatte sich ein weiteres Mal aufgerichtet. Was machte dieses Mädchen, diese Frau nur mit mir?
    
    Schon wollte ich mich ihr nähern, in sie eindringen, als Joan mich abwehrte:
    
    "Mach's Dir auch selbst.... laß' es mich sehen.... zeig' mir wie ein Mann wichst... bitte.... ich will's sehen...."
    
    "Gut, ich tu's," schnappte ich," aber Du mußt ihn anfeuchten.... die Eichel ist so trocken...."
    
    Joan löste ihre mit ihrem ...
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