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Der Fernfahrer 05
Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... gleich finden, den man richtig streicheln und auch anfassen kann. Komm', laß' mich ihn sehen.... mach' Deine Beine ganz breit... zieh' Deine unteren Lippen auseinander... zeig' sie mir.... Deine wundervolle, große Klit...." Langsam und zögernd, so, als könne sie nicht glauben, daß sie nicht ausgelacht wurde, kam Joan meinem Wunsch nach, spreizte ihre Beine immer weiter, glitt mit den Händen abwärts über ihren Leib, legte sie in die Leistenbeuge und zog dann ihre Schamlippen auseinander. Mein Blick glitt von ihrem Gesicht über ihre heftig sich hebende und senkende Brust hinunter zwischen ihre Beine und meine Augen streichelten den überdimensionierten Lustzapfen. Fast andächtig und im Bewußtsein, etwas Besonderes zu erleben, faßte ich zwischen Joans Beine und nahm ihr "Problem" vorsichtig und zärtlich zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger in den Kronengriff. Ich spürte die Härte des kleinen Penis', die Hitze, die er ausstrahlte, fühlte ihn pochen und zucken. Trocken war er, viel zu trocken. Meine Finger glitten ab, tiefer zwischen Joans Schenkel, tauchten hinab in die heiße Nässe, die unaufhörlich aus ihrem Leib quoll, die bereits in die Pospalte hineingesickert war und die Haare rund um das süße Poloch durchfeuchtet hatte. Nach und nach benetzte ich das kleine Glied mit Joans eigener Feuchtigkeit und fing, als es schlüpfrig genug war, an, es zu reiben, zu kneten, zu massieren, zu wichsen. Joans Leib zuckte krampfig zusammen und mit einer ...
... Verwunderung sondergleichen bemerkte ich, daß sie weinte. Dicke Tränen liefen über ihre Wangen. Es waren aber Glückstränen, denn in ihrem Gesicht schien die Sonne, leuchtete Erleichterung und eine unendliche Hingabe auf. Ich wußte, daß dies Mädchen mir nun ausgeliefert war. Ich würde alles, aber auch wirklich alles mit ihr tun können. "Mike, Mike Du machst mich so froh.... so glücklich.... ja... spiel' mit mir.... spiel' an meine Clit.... das ist schön.... soooo schön.... I love that," stöhnte sie, wobei sie versuchte, sich noch weiter aufzuspreizen. Der Wunsch, diesen köstlichen Zipfel geilen Fleisches in meinem Mund zu fühlen, wurde übermächtig. Ich wollte mich aber nicht einfach hinunterbeugen und mir nehmen, was ich haben wollte. Joan sollte wissen, was auf sie zukam, hatte sie, ihren eigenen Worten zufolge, doch noch nie eine leckende Zunge in ihrer Spalte gefühlt. "Darf ich ihn in den Mund nehmen?" deutete ich zwischen ihre Beine, "ich möchte ihn lecken, an ihm lutschen. Magst Du das?" "Du willst wirklich tun das?" keuchte Joan, schon gefangen in der Vorstellung, "und Du... You dont't fear..... no, Du Dich nicht... ääähhh.. ekelst... ich.... ich... es.... könnte doch nach mein Pipi smellen..... oder schmäcken....?" Statt einer Antwort schob ich beide Hände unter Joans knackigen Po und hob sie leicht an. Sie hob sich mir entgegen und schon umzüngelte ich den steifen Lustzapfen, ließ das pulsierende, hart geschwollene Stück in meinen Mund gleiten, spürte die ...