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Datum: 08.10.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... Restsumme." "Habe ich Bedenkzeit?" "Nein. Sie müssen mir jetzt und hier zusagen. Sonst gehe ich und die Sache ist für mich erledigt." "Und ich bin auch erledigt." Er nickte nur zustimmend. Fünf Tage Später: Karl Theodor kam erst nach etwas über einer Woche von der "Geschäftsreise" zurück. Er wunderte sich zuerst dass er nicht gleich am Flugplatz schon von der Polizei angesprochen wurde. Vielleicht hatten sie es noch garnicht bemerkt? Umso größer wurden seine Augen vor seinem Zuhause, wie er mit dem Taxi Heimkam, von dessen Fahrer er sich eine Quittung mit Datum und Uhrzeit ausstellen ließ und selber noch das Kennzeichen des Taxis auf der Rückseite vermerkte. Der Fahrer wunderte sich kaum noch, zu viele Verrückte in diesen Zeiten..... Aber Karl Theodor wunderte sich wirklich, Frau und Kind in seinem Haus vorzufinden. Völlig Unversehrt. "Und, war irgendwas?" Fragte er lauernd. "Nein. Was hätte sein sollen?" Fragte Carina kek zurück. Nun konnte sie Frech sein. Sie wusste einen unsichtbaren Beschützer hinter sich. Auch wenn dieser eine ziemlich mysteriöse Rolle spielte, dennoch vertraute sie ihm. Mehr noch, fühlte sich zu ihm hingezogen. Zu dem Mann der trotz aller Rätsel ehrlich zu ihr schien. Und der hatte 900.ooo Gründe sie zu beschützen. Karl Theodor trug seinen Koffer irritiert in die Waschküche, stopfte seine Klamotten direkt aus dem Koffer in die Waschmaschine. Als wenn Carina nicht sowieso wüsste warum er das tat. Sie musste es jahrelang ...
... ignorieren um wenigstens den Anschein einer Ehe aufrecht zu erhalten. Seit sehr vielen Jahren. Carina rief ihm die Treppe hinterher: "Ach Schatz, da ist heute Post von der Versicherung gekommen und ich habe sie versehentlich geöffnet...." *Eine Wende* Carina erschrak Fürchterlich. Plötzlich stand er im Supermarkt hinter ihr. Im Gang zwischen den Nudelprodukten und den Konserven. Da wo keine Überwachungskamera hinein schaute, das prüfte er vorher sorgfältig. Er raunte ihr zu: "Sie haben alles erledigt, ich wurde informiert." "Genau wie sie sagten." Sprach sie leise in das Regal hinein. "Ihr Mann ist total am rotieren, wird hysterisch. Er hat ziemlich großen Druck. Wir müssen unser Vorhaben beschleunigen, nicht dass er noch Amok läuft. Sie und ihre Tochter brauchen vielleicht ein Alibi, zumindest aber einen sicheren Aufenthaltsort." "Warum das denn?" "Nun, spekulieren wir mal ihr Mann hätte einen Unfall, rein theoretisch...." "Dann brauche ich kein Alibi." Carina wollte ihn ansehen. "Nicht umdrehen!" Zischte er leise, druckste weiter umher. "Eventuell keinen Unfall, nennen wir es vielleicht besser einen Zwischenfall, man weiss ja nie, das Leben ist voller Überraschungen...." "....einen Zwischenfall wo ich ein Alibi brauche?" Ergänzte Carina. "Langsam machen sie mir mehr Angst wie mein eigener Mann." "Meiden sie und ihre Tochter vor allem seinen BMW. Sie fahren schon Montag mit der Bahn nach Italien ans Meer in einen Kurort. Das Asthma ihrer ...