1. Der Ferial-Job 07


    Datum: 09.10.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas

    ... wir zusammen halten und uns gegenseitig befriedigen.
    
    Dass du mit deiner Schwester Bea seit Monaten vögelst, habe ich auch schon längstens mitbekommen. Ihr treibt es ja nicht unbedingt leise miteinander. Das letzte Mal als du auch Sigrun vernascht hast, habe ich euch eine geraume Zeit beobachtet.
    
    Angemacht hat mich vor allem, als du beide in ihren Hintern gevögelt und dann auch noch abgespritzt hast. Ich ging ins Schlafzimmer und steckte mir sofort meine Finger in meine Fotze und in meinen Hintern, solange, bis es mir auch kam. Es war ein wunderschöner Orgasmus mit den Bildern deiner Fickerei in meinem Hirn. Vor allen der Finger im Arsch war etwas Neues aber auch unendlich befriedigend für mich. Also, wir beide werden es treiben und zwar sehr zeitnah, sonst vergehe ich noch vor lauter Geilheit, schluchzte sie fast.
    
    Da griff ich ihr noch ganz kurz auf ihre Möse, sie stöhnte kurz auf und verließ den Raum. Ich glaube sie ging ins Schlafzimmer und wichste sich ihre Klit.
    
    Egal, ich musste nun schleunigst zum Postamt, ich sollte natürlich nicht zu spät kommen. Aber es nützte nichts, ich war zu spät und meine Kollegen lachten schon. Du sollst sofort zur Chefin kommen, die ist schon ganz wild, weil du immer noch nicht da warst, sagten sie zu mir.
    
    Ich klopfte an die Türe ihres Büros. Komm schon herein und setzt dich hier hin, sie deutete auf den Sessel an ihrem Schreibtisch der ihr gegenüber stand. Glaubst du eigentlich, du kannst dir alles erlauben, nur weil wir gestern ...
    ... miteinander gevögelt haben, fragte sie mich.
    
    Nein, ich habe soeben ein klärendes Gespräch mit meiner Nichtmutter geführt.
    
    Soso, mit deiner Nichtmutter, und was habt ihr da besprochen, fragte sie mich.
    
    Ehrlich, willst du das ehrlich hören, fragte ich Franzi, na dann spitze jetzt deine Ohren.
    
    Wir haben uns abgesprochen, wann ich auch sie vögeln werden und zum Abschluss habe ich ihr noch auf ihre alte Fotze gegriffen, und zwar so, dass sie wahrscheinlich jetzt noch immer in ihrem Bett liegt und sich selber einen herunter wichst indem sie sich ihre Finger in ihre Fotze und in ihr Arschloch steckt. Zusätzlich wird sie auch noch ihre Klitoris bearbeiten bis sie ihren Höhepunkt hat, war das jetzt genau genug, fragte ich sie.
    
    Du bist ein kleines Arschloch, aber ich bin schon wieder ganz geil auf deinen Schwanz und möchte den am liebsten sofort wieder blasen und in mir spüren. Hau ab und mach deine Arbeit, komme nicht mehr zu spät, sonst muss ich mir ernsthaft eine Disziplinierung einfallen lassen, drohte sie mir noch beim hinausgehen.
    
    Dann fiel mir noch ein, dass ich ja einen Ficktermin mit ihrer „brustlosen" Freundin mit ihr absprechen wollte. Franzi meinte nur, dass das noch Zeit hätte, da diese noch irgendwo auf der Welt geschäftlich unterwegs sei, und sie sich dann bei ihr melden würde. Es könnte auch sein dass sie plötzlich persönlich bei ihr auftauchen würde.
    
    Ich schnappte mir meine Tasche und begann mit meiner Zustellrunde. Es war nichts Aufregendes dabei ...
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