1. Der Ferial-Job 07


    Datum: 09.10.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas

    ... Vorhaut auf und ab zu schieben. Ganz zärtlich begann ich damit sie so zu wichsen.
    
    Da beruhigte sie sich und ich sollte weiter machen. Mit der anderen Hand strich ich ihr über die inneren Schamlippen auf und ab. Immer wieder zeichnete ich eine 8 nach. Das schien ihr besonders zu gefallen. Dann begann ich ihren Kitzler zu lecken. Zuerst ganz langsam und nicht direkt auf der Lustperle sondern nur rund herum. Gleichzeitig steckte ich ihr den Zeige- und den Mittelfinger in ihre Fotze und versuchte den G-Punkt zu finden. Das war bei der ausgeleierten Muschi relativ einfach. Meine Finger drückte ich ihr ganz leicht nach oben und mit der andern Hand drückte ich, faktisch von außen, auf der gleichen Höhe auf ihre Schambehaarung. Ich spürte dabei sogar meine Finger die den G-Punkt suchten.
    
    Da spürte ich in ihrer Luströhre, nach zirka einer Fingerlänge eine nussartige Fläche. Und da war es dann, ich hatte ihren Punkt gefunden. Sie begann sofort zu schreien und drückte ihren Unterkörper durch. Das war mir egal, ich machte weiter. Meine Finger rieben über diese Fläche und Frau Maierhofer wurde immer noch wilder und lauter. Den Kitzler lutschte ich jetzt komplett und saugte diesen in meinen Mund ein so weit das eben ging.
    
    Sie drückte mit ihren beiden Händen meinen Kopf ganz fest gegen ihre Fotze und schrie mich an ja nicht aufzuhören und weiterzumachen.
    
    Das war die Aufforderung, einen weiteren Finger, nämlich den Ringfinger in ihren Arsch zu stecken. Ihre Rosette war schon ...
    ... sowas von nass. Ich versuchte mit dem Mittelfinger der anderen Hand in ihre Arschfotze vorzudringen. Ganz behutsam druckte ich diesen in ihren Darm hinein. Zuerst ganz wenig, zog ihn wieder heraus, drücke ihn wieder hinein und merkte schlussendlich, dass sie gar nicht merkte, dass ich in ihrem Hintern einen Finger stecken hatte.
    
    Ich fickte sie nun mit meinen Fingern in beide Fotzenlöcher, vorne mit zweit hinten noch mit einem Finger. Immer schneller, fester und auch tiefer drang ich in sie ein. Als sie ihren Orgasmus hatte, ich denke vom G-Punkt her und vom Hintern her, fing sie an, sich zu entleeren.
    
    Unter Geschrei und Gejohle kam sie und spritzte ihre Säfte aus ihrer Fotze heraus, weiter als ich jemals meine Säfte verspritzt hatte. So etwas habe ich bis dahin nie gesehen!
    
    Sie bäumte sich auf, ich rutschte mit beiden Händen aus ihren Löchern und sie spritzte weiter! Ich war schon ganz nass geworden. Es war aber kein Urin, ich konnte das schmecken, da ich doch eine ordentliche Ladung ins Gesicht und in meinen Mund bekommen habe.
    
    Frau Maierhofer wichste sich jetzt weiter und steckte sich selbst ihre Finger in ihre beiden Löcher. Ihr Höhepunkt muss gewaltig gewesen sein.
    
    Es dauerte Minuten, bis sie wieder einigermaßen zu sich gekommen war. Ich machte nichts mehr, sondern schaute ihr nur erstaunt zu bei ihrem Treiben. Es war so richtig geil anzuschauen.
    
    Dann war sie fertig - schnaufte und atmete ganz schnell und tief.
    
    Sie lächelte mich an und meinte nur, Junge, ...