1. Mein Leben ist die Arbeit


    Datum: 16.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMagiemeister

    Hallo zusammen, das ist meine erste Geschichte von daher hoffe ich, dass ihr noch etwas lieber mit mir umgeht 😊. Ich habe hier schon einiges gelesen und nun habe ich mich endlich dazu durchgerungen auch meine eigene Geschichte zu schreiben.
    
    Wenn euch etwas auffällt und ihr Verbesserungspunkte seht, dann schreibt sie mir gerne als Kommentar.
    
    Jetzt aber viel Spaß beim Lesen.
    
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    „Wow, was für eine Hitze das heute ist." brachte ich noch heraus. Ich saß mal wieder auf der Arbeit und es war ohne Klimaanlage einfach nicht mehr auszuhalten. Den ganzen Tag 30 °C und aufwärts und keine Abkühlung in Sicht.
    
    Der einzige Lichtblick in dieser Situation war der Kleidungsstil meiner Kolleginnen und auch von unseren Praktikantinnen. Je wärmer, desto weniger Stoff. Eine einfache Rechnung, die man auf jeden Fall sich merken sollte.
    
    Im Büro nicht ganz allein stimmte Franzi sofort zu. „Wenn es jetzt nicht bald mal knallt, bekomme ich noch die Krise." Steffi konnte sich ein Kommentar nicht vermeiden: „Willst du wirklich bei dem Wetter noch knallen? Ich hab es ja auch sehr gerne mal heiß aber so ist es auch nicht mehr zu ertragen." Franzi wurde rot und ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen.
    
    Ach ja, was würde ich nur darum geben Franzi mal etwas näher zu kommen. Sie ist mit ihren 1,70 m, roten Haaren, Sommersprossen und einem großen Lächeln echt eine Augenweide. Dazu kommen dann noch eine schöne Oberweite, ich würde sie auf 80B schätzen, und einen Knackpo, der ...
    ... durch ihre Hotpants sehr gut in Show gestellt wird.
    
    Da ich gerade in meinen Gedanken verloren war, habe ich gar nicht mitbekommen das Steffi aus dem Büro gelaufen ist. Franzi schaut mich auch schon ganz verwirrt an und fragt: „Mark, wo warst du denn bitte gerade? Steffi ist jetzt schon los und ich frage dich gerne auch zum dritten Mal wie lange du noch bleiben willst." Sie rollte mit den Augen und ich fühlte mich etwas schlecht. Innerlich fluchte ich, weil ich nicht sofort reagiert habe und ich so auf jeden Fall nicht positiv bei Ihr auffallen kann. „Ähm...Ich wollte noch so 2 Stunden arbeiten. Dann sollte das Gewitter vorbei sein und es draußen auch wieder etwas kühler."
    
    „Was das soll heute noch Gewittern?" fragte Franzi erstaunt. „Das sind ja mal gute Neuigkeiten. Danke für die Info Mark. Dann schließe ich mich dir gerne an. Willst du dann vielleicht den Feierabend aber mit mir jetzt schon einläuten und einen Sekt trinken?"
    
    „Danke, aber von Sekt wird mir immer schlecht", war meine ehrliche Antwort. „Wenn du noch ein Bier im Kühlschrank findest, dann kannst du das gerne mitbringen."
    
    So ist Franzi gleich aufgestanden und aus dem Raum gehuscht. Ich konnte es mir nicht verkneifen und habe gleich noch einmal auf ihren fantastischen Po geschaut. ‚Oh wow ist der toll, wie gerne ich den mal anpacken möchte.'
    
    Franzi kam strahlend wie immer in den Raum und reicht mir ein Bier. „Hier für dich, du hast Glück, es war das Letzte. Achso, wir sind jetzt auch komplett allein, ...
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