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Mein Leben ist die Arbeit
Datum: 16.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMagiemeister
... vor ihr. Wir tranken immer noch weiter und die Stimmung wurde immer losgelöster. Ich erfuhr, dass sie seit knapp einem Jahr nun Single ist und der Kommentar von Steffi sie schon etwas erwischt hat, weil sie auch keine Männer mehr trifft. Auch ich erzählte ihr, dass ich etwas länger Single bin und länger keine Frau mehr getroffen habe. Der Abend verging und die Luft wurde im Büro immer schlimmer. Durch die Wärme haben wir auch immer weiter getrunken und so war nun mein Blut auch stark in Wallung und es ging mir gut. Leider vielleicht zu gut. Von einem auf den anderen Augenblick stoppte Franzi in ihrem Satz und schaute mir nur noch in den Schritt. Ich schaute sofort nach unten und es war genauso wie ich vermutet habe, ich habe einen Steifen bekommen. Der Alkohol im Blut und Temperatur haben wohl ihre volle Wirkung gezeigt. Ich war zu schockiert um etwas zu sagen, geschweige denn vielleicht meine Latte zu verstecken. Ich wurde einfach nur rot. Ihr Mund stand nun etwas offen und ich musste gestehen, dass es nicht das erste Mal ist, dass ich diese Reaktion erfahre. Ja klar ich bin jetzt kein Schönling oder ähnliches aber, naja, zwischen den Beinen meinte es der liebe Gott wohl gut mit mir. Da ich meistens meinen Penis nach oben trage, schaute nun auch etwas die Eichel aus meiner Boxershorts. Die Vorhaut war leicht zurückgelegt und mein kleiner Schlitz hatte einen ...
... kleinen Tropfen auf der Spitze. Wie schon zu erwarten wurde es durch das Gewitter immer dunkler draußen. Als man schon die geladene Spannung des Wetters spürte, kam Franzi immer dichter auf mich zu. Sie stand mittlerweile nur noch wenige Zentimeter von mir entfernt und sie starrte immer noch auf meinen erigierten Penis. Wie in Zeitlupe hob sie ihre Hand. Und als wäre es großer Zufall oder doch eine Ansage von einer höheren Macht, genau als sie meinen Penis in ihre Hand nimmt, gab es einen großen Blitz, der das ganze Büro erhellte. Genau dieses Gefühl hatte ich auch. Ein Blitz schoss durch meine Adern und zeigte sich in einem starken Zucken in meiner Leistengegend. Wie paralysiert schaute ich auf ihre Hand wie sie sich um meinen Schwanz legte und aus seinem Käfig befreit. Mit ihrer zweiten Hand schob sie meine Shorts nach unten und nun lag er in voller Größe frei vor ihr. Mit einer sanften Bewegung fängt sie an meinen Penis zu massieren und meine Vorhaut immer wieder über meine Eichel zu schieben. Beim Zurückziehen verschmiert sie den ersten Lusttropfen über meine Eichel, welche nun im Blitzlicht glänzt. Meine Gefühle ging auf Achterbahnfahrt. Sollte sich mein Traum Franzi näher zu kommen wirklich in Erfüllung gehen? -------- Ich hoffe der erste Teil hat euch gefallen und wie gesagt, wenn ihr Kritikpunkte seht, dann bin ich gewillt sie beim nächsten Teil einzubauen