1. Meine geilen Erlebnisse als Lehrer


    Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69

    Alle Beteiligten sind über 18.
    
    Mitwirkende:
    
    Frank Keitel, 40 -- Lehrer
    
    Sabine Peters, 53 -- Kollegin
    
    Hülya, Emine, Aishe -- Schülerinnen
    
    Kapitel 1
    
    Als Lehrer an einer Gesamtschule, seit sechzehn Jahren im Schuldienst, war ich ja einiges gewöhnt.
    
    Viele Schülerinnen und Schüler, um die ich mich wirklich ernsthaft bemühte, standen sich allzu häufig selbst im Weg. Alles war wichtiger als Schule: das Handy, soziale Netzwerke, wer war hip, wer nicht, Computergames, Kohle machen als Influencer, Shoppen und was weiß ich nicht alles. Die schulischen Leistungen blieben daher meist hinter den Möglichkeiten zurück und mit den Eltern war in der Regel auch kein Staat zu machen. Die meisten hatten Probleme mit sich selbst, ob es das Auskommen mit der Sozialhilfe war, der Alkohol oder andere zerrüttete Verhältnisse.
    
    Am schlimmsten wurden die Schüler während ihrer Pubertät, wie jeder Lehrer leidvoll berichten kann. Die bereits vorhandenen Probleme potenzieren sich und es kommen -- je nach Geschlecht -- Heulattacken oder ständige Machoallüren hinzu. Dann machte die Arbeit noch weniger Spaß. Am schlimmsten waren früher die Klasen 8 bis 10, heute hat sich das verlagert auf 7 bis 9. In der zehnten Klasse waren dann die meisten schon wieder einigermaßen in der Realität angekommen.
    
    Wer es in die Klasse 10 geschafft hatte, hatte schon mal seinen Hauptschulabschluss in der Tasche und den Realschulabschluss ziemlich sicher, wenn man bis zum Schluss durchhielt. Die mit den ...
    ... besseren Noten konnten sich sogar Hoffnung auf Erlangung des Abiturs machen.
    
    Ich war jetzt ausgeguckt worden eine dreizehnte Klasse als „männliche Begleitperson" zu ihrer Abschlussfahrt zu begleiten, die nach Rom gehen sollte.
    
    Ich war ein großer Italien-Liebhaber und freute mich einerseits, andererseits war die Rolle als Begleitlehrer immer ein Handicap und risikobehaftet. Wehe es ging etwas schief, jemand schlug über die Strenge oder verletzte sich. Dazu kamen die im Juni zu erwartende Hitze und das Bedürfnis der jungen Leute, sich hemmungslos mit Alkohol abzufüllen.
    
    Glücklicherweise war mit Sabine Peters eine erfahrene Dreiundfünfzigjährige Klassenlehrerin mit von der Partie, die schon so manche Klasse begleitet hatte. Sie galt in der Schule als „harter Hund", was den Schülerinnen und Schülern ein Mindestmaß an Respekt einflößte, zumindest mehr als der Respekt, den sie mir entgegen brachten.
    
    Nachdem ich mit ihr alles besprochen hatte, was notwendig war und die Reise gebucht war fingen die Probleme schon auf dem Flughafen an. Selina, Hülya und Max wollten und wollten nicht auftauchen. Glücklicherweise hatten alle Schüler eingewilligt uns ihre Mobilfunknummern zu geben, so dass ich die drei noch anrufen und rechtzeitig zum Flughafen lotsen konnte.
    
    Max hatte schlicht und einfach verpennt, Selina war immer schon völlig verpeilt gewesen, was die persönliche Zeitplanung anging und Hülya, eine in Deutschland geborene Achtzehnjährige mit türkischstämmigen Eltern, hatte ...
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