1. Meine geilen Erlebnisse als Lehrer


    Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69

    ... immer wieder durchgreifen, wenn sich Zimmertüren öffneten und Menschen über Flure schlichen. Sabine Peters hatte ihr Zimmer im zweiten Stock, ich im vierten.
    
    Nach dem ersten ganzen Tag in Rom mit Besuch des Kolosseums und einigen anderen Sehenswürdigkeiten, einem guten Mittagessen in einer gemütlichen Taverne, einigen Stunden Freizeit für die „Kids" und dem üblichen Glas Wein mit Frau Peters saß ich gegen dreiundzwanzig Uhr dreißig allein in meinem Zimmer, als es klopfte.
    
    Es waren Hülya und Emine, zwei türkischstämmige Mädchen, die sich unter dem Vorwand an mich wandten, in ihren Zimmern sei etwa nicht in Ordnung.
    
    Ich war noch in Jeans und T-Shirt, während die beiden so eine Art Kaftan trugen, worin sie einerseits sehr züchtig, andererseits jedoch verlockend schnuckelig aussahen. Als wir in Emines Zimmer waren und sie mir das Problem mit ihrem Bett zeigen wollte bekam ich erst nicht mit, dass Hülya den Schlüssel umgedreht, abgezogen und versteckt hatte.
    
    „Sehen Sie, Herr Keitel, das Bett ist an dieser Stelle ganz hart", behauptete Emine und ehe ich mich versah hatte sie ihren Kaftan über den Kopf gezogen und sich nackt ins Bett gelegt. Sie klopfte mit der Hand auf eine bestimmte Stelle.
    
    „Hier ist es ganz hart, probieren Sie mal!" Dabei grinste sie mich an.
    
    Hart wurde es, aber in meiner Hose! Die beiden hatten mich ganz schön hereingelegt, denn als ich mich umdrehte, stand auch Hülya splitterfasernackt vor mir. Die beiden jungen Damen hatten sich offenbar ...
    ... gut vorbereitet und unter ihren Kaftanen nichts Störendes getragen.
    
    Sie lächelte mich an, griff auf die wachsende Beule in meiner Hose und meinte zu ihrer Freundin: „hier ist es auch ganz hart."
    
    Ich weiß bis heute nicht, was ich hätte tun sollen, um der Situation Herr zu werden. Das was ich tat, war dazu jedenfalls völlig ungeeignet. Ich stand nur da wie eine Litfaßsäule, schaute die beiden nackten Mädchen an und ließ mir bereitwillig von Hülya die Beule in meiner Hose massieren.
    
    Hülya hatte schulterlanges dunkles Haar und einige Rundungen mehr zu bieten als Emine. Sie konnte einen enormen Busen ihr eigen nennen und besaß das dazu passende Becken, etwas Bauch und stämmige Oberschenkel. Ihre Brustwarzen waren groß und die Nippel leicht erigiert, ihre Scham war rasiert und wenn ich mich nicht täuschte war ihre Muschi auch schon feucht.
    
    Emine hatte mehr Modelmaße. Ihre langen, gewellten, schwarzen Haare fielen über ihren Körper und verdeckten, so wie sie dort lagen, ihre rechte Brust. Der Rest des Körpers war himmlisch. Ihr Schamhaar war bis auf einen schmalen Landestreifen rasiert und als sie meine Blicke bemerkte stellte sie lasziv das linke Bein an und ließ mich einen Blick in ihre Muschel werfen.
    
    Immer noch unfähig mich zu bewegen fühlte ich, wie Hülya meine Jeans öffnete und vor mir in die Knie ging. Mit einem bewundernden Lächeln befreite sie meinen inzwischen brettharten Schwanz aus dem Gefängnis der Unterhose und begann ihn sanft zu wichsen.
    
    Ich hätte so ...
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