1. Meine geilen Erlebnisse als Lehrer


    Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69

    ... Hurenarsch richtig voll!"
    
    Das konnte sie haben. Mit letzter Kraft stieß ich in den engen Kanal und pumpte der jungen Türkin meinen Saft in den Körper. Schließlich zog ich mich erschöpft zurück und ließ mich aufs Bett fallen.
    
    Ich war total fertig, aber befriedigt wie schon seit Jahren nicht mehr.
    
    „Ich seid echt zwei geile Türkenschlampen!"
    
    „Und du endlich mal ein erfahrener, geiler, deutscher Stecher!" antworteten die beiden Mädchen wie im Chor.
    
    „Ich muss jetzt ins Bett", brachte ich die beiden wieder zur Besinnung. „Allein!" fügte ich hinzu und sah in das traurige Gesicht von Hülya.
    
    „Wie dürfen uns auf keinen Fall erwischen lassen!" erklärte ich. „Das wäre für keinen von uns gut."
    
    „Wir wollen das auch nicht", bestätigte mir Emine. „Wir wollen möglichst lange und oft mir dir ficken, das ist alles!"
    
    „Das könnt ihr haben!" dachte ich, nickte aber nur. Ich zog mich an, stopfte meinen Schwanz in meine Unterhose und ging vorsichtig zurück in mein Zimmer. Glücklicherweise hatte mich niemand gesehen.
    
    Kapitel 2
    
    In dieser Nacht schlief ich fest und tief. Am Morgen allerdings plagte mich das schlechte Gewissen. Ich hatte meine Frau betrogen. Nach all den Jahren! Mit zwei Schülerinnen! War ich denn von Sinnen?!? Das musste aufhören!
    
    Als ich die beiden himmlischen Geschöpfe jedoch am Frühstücksbüffet wieder sah und sie mich ganz normal grüßten, waren meine Gewissensbisse schon wieder wie weggeblasen. Im Gegenteil, mein Schwanz schien erwartungsfroh zu ...
    ... sein, was ich mit diesen beiden heißen Teenagern noch erleben würde.
    
    Der Tag war voll mit Ausflügen und Ablenkungen. Erst gegen Abend wurde ich wieder auf die beiden aufmerksam, als sie mit ihrer Freundin Aishe, ebenfalls türkischstämmig, Hand in Hand auf das Hotel zugingen, wo ich mit Susanne Peters beim üblichen gemütlichen Rotwein saß. Die drei nickten uns freundlich zu.
    
    Anschließend ging ich in mein Zimmer und bereitete mich auf den nächsten Tag vor. Ich war insgeheim gespannt darauf, ob es zu einem weiteren erotischen Abenteuer mit den beiden kommen würde. Einerseits hatte ich Angst davor, andererseits bebte mein ganzer Körper vor sexueller Anspannung.
    
    Gegen dreiundzwanzig Uhr klopfte es an meiner Tür. Ich öffnete und sah Hülya, die nach einem schnellen Seitenblick und der Versicherung, dass der Flur leer war, eintrat.
    
    Kaum hatte ich die Tür geschlossen, warf sie sich an mich. Ohne großartig nachzudenken legte ich meine Hände auf den Kaftan und spürte gleich die herrlichen, fraulichen Rundungen der jungen Türkin. Hülya drückte mich rückwärts in mein Zimmer bis ich an mein Bett stieß. Die junge Frau drückte weiter, so dass ich mich auf mein Bett setzen musste. Zwei Sekunden später hatte sie ihren Kaftan über den Kopf gezogen und wiederum konnte ich den Blick nicht von diesem jungen, erregenden, nackten Körper nehmen, deren Rundungen so viel Sinnlichkeit und Erotik ausstrahlte.
    
    Als sich meine Gespielin an meiner Hose zu schaffen machte hob ich wie an der ...
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