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Tamara im Schloss Kapitel 29
Datum: 19.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75
29. Die letzten Gäste kommen und die Orgie beginnt Inzwischen war Martina wieder zurück. Sie hatte sich etwas abgehetzt, damit keine Gäste vor der Tür warten mussten. Tamara schaute sie kurz an, lächelte und öffnete die Tür. „Mein Name ist Frau Sonja. Ich bin mit meinen Töchtern zum Sommerfest der Grafenfamilie eingeladen", sagte eine Frau mit graublondem, schulterlangen Haar und hellblauen Augen. Sie wirkte sehr streng und trug ein schulterfreies weißgrundiges, blass rosa und blau blumengemustertes langes Kleid, dessen Raffung ihre großen Brüste deutlich zur Geltung brachten. Das Oberteil wurde von zwei Trägern hinter ihrem Nacken gehalten. Dort waren sie in eine Schleife gebunden. Um den Hals trug sie eine Kette mit weißen Perlen. Unter dem bodenlangen Kleid kamen beim Gehen weiße glänzende Pumps heraus. Die Frau reichte Tamara ihre Einladungskarte. Die braunhaarige Zofe warf einen kurzen Blick darauf und machte einen Knicks. Sie sagte artig: „Bitte kommen Sie herein, Frau Sonja." Sie ließ die Frau an sich vorübergehen. Auch Martina knickste und machte einen Schritt nach hinten, damit sie an ihr vorbei gehen konnte. Hinter der etwa fünfundvierzigjährigen Frau kamen ihre Töchter herein. Auf dem ersten Blick war zu erkennen, dass es sich um Zwillinge handelte. Sie waren Anfang Zwanzig und hatten langes, rechts gescheiteltes, glattes hellblondes Haar und braune Augen. Sie hatten ein weißes Hütchen auf der linken Seite ins Haar gesteckt und trugen ein sexy ...
... weißes Kleidchen mit einem mehrlagigen Tüllrock, dessen Volants mit Spitze endeten und gerade einmal das erste Drittel der Oberschenkel bedeckte. Das Oberteil bestand aus einer Art Korsett und betonte ihre recht kleinen Brüste. Darüber lag ein breiter, wie der Rock spitzenverzierter Volant. Ebenso hatte das Oberteil einen Rüschenkragen und war vorn geknöpft. Die Mädchen trugen eine Art Spitzenhandschuhe, die mit einer Schlaufe um den Mittelfinger gehalten wurden und die Handgelenke bedeckten. Die Sandaletten an ihren Füßen hatten so hohe Absätze, dass die Zwillinge nur langsam gehen konnten. Sie schauten Tamara nicht an sondern waren allein auf ihre Mutter fixiert. Tamara schloss die Haustür und bat sie: „Bitte folgen Sie mir." Sie setzte sich an die Spitze und ließ Sonja und ihre Zwillinge folgen. Sie ging absichtlich nicht besonders schnell, um die beiden mit ihren extremen Absätzen nicht in Verlegenheit zu bringen. Sie machten einen seltsamen Eindruck: Tamara ging voran in ihrem sehr weiten schwarzen glänzenden Satinkleid mit der weißen aufwändigen Schürze. Hinter ihr folgte Sonja, deren Kleid zwar weit war, allerdings nur beim Gehen etwas aufgeplustert wurde. Die Zwillinge stöckelten nebeneinander hinterher. Trotz des eigentlich gemächlichen Tempo mussten sie sich anstrengen. Die Gruppe erreichte den Saal. Recht viele Gäste standen inzwischen auf der Freifläche und unterhielten sich. Andere saßen an ihren Tischen und warteten darauf, dass das angekündigte ...