-
Tamara im Schloss Kapitel 29
Datum: 19.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75
... Programm losging. Tamara führte ihre Gäste zur Gräfin und zum Graf. Sie wartete einen Moment, weil die rotblonde Frau in ein Gespräch vertieft war. Dann sagte sie: „Frau Sonja und ihre Töchter." „Ich freue mich sehr, dass Sie Zeit gefunden haben, unser Fest heute zu besuchen", sagte die Gräfin im beigen Abendkleid und reichte der graublonden Frau die Hand. „Meine Töchter wollten das Fest unbedingt einmal erleben", erwiderte sie etwas unglaubwürdig, „nachdem ich ihnen so viel davon erzählt habe." „Das kann ich sehr gut verstehen", sagte der Graf, der nun Frau Sonja die Hand reichte. „Ihre Töchter sehen absolut bezaubernd aus. Sie werden dem Fest eine besondere Note geben." „Mein lieber Mann", sagte die Gräfin, „du solltest nicht nur die Töchter bewundern. Auch die Mutter sieht in diesem Kleid fantastisch aus." „Ja, ich schäme mich, dass ich das nicht auch zum Ausdruck gebracht habe", sagte Mike. Tamara wollte sich abwenden, wurde aber von der Gräfin gebremst. „Es fehlt nur noch ein Paar, dann sind wir vollzählig. Geh zu den Vorhängen." „Ja, Frau Gräfin", sagte die schlanke Zofe und knickste. Wie sie bei der Einweisung am Mittag erfahren hatte, ging sie zu den Vorhängen an der langen Wand gegenüber den Tischen der Gäste. Noch waren alle Vorhänge geschlossen. Sie stellte sich hin und senkte den Kopf. Sogleich flanierten einige männliche Besucher an ihr vorbei und begutachteten sie. Sie blieben jedoch auf Abstand. Es dauerte nicht mehr lange, bis ...
... Martina die letzten Gäste hereinführte. Inzwischen war der Lärmpegel im Raum so hoch, dass man die leise Hintergrundmusik kaum noch hören konnte. Nach der Begrüßung der beiden wurde Martina an Tamaras Seite geschickt, und die Gräfin läutete ein Glöckchen. Es wurde sofort leiser und die Gäste wandten ihre Aufmerksamkeit der rotblonden Frau zu. „Meine lieben Gäste! Lassen Sie mich Sie noch einmal herzlich willkommen heißen und in unserem Schloss begrüßen." Die Gäste applaudierten artig. „Wie in jedem Jahr beginnt unser Fest mit einem leichten Essen. Es wird von unserem beliebten Catering-Service serviert. Leider sind das die einzigen Damen, die Sie nicht anfassen dürfen. Aber stattdessen stehen alle meine Zofen zu Ihrer Verfügung und -- wie ich hoffe -- genauso stehen wir uns allen zur Verfügung." Jetzt lachten einige amüsiert. „Um Sie alle auf den Geschmack zu bringen, haben wir eine kleine Vorführung vorbereitet", sagte die Gräfin. „Gestatten Sie mir aber noch einen Hinweis, der sicher völlig überflüssig ist: Unsere Zofen sind auf ihren Dienst vorbereitet und haben gelernt zu dienen. Ansonsten ist bei uns ein Nein ein Nein. -- Und nun, guten Appetit und viel Spaß bei der Vorführung." Von draußen betrat eine Reihe Kellnerinnen den Saal. Sie trugen alle hochgeschlossene weiße Hemdblusen und lange schwarze Röcke. Sie trugen auch Schürzchen, diese waren aber weder mit Rüschen verziert noch so groß wie die Schürzen, die die Zofen trugen. Sie hatten Tabletts in ...