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Die Wette
Datum: 01.11.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... stramme Kerle, die sich um mich bemühten. Immer waren es mindestens vier Hände, die ich auf mir spürte, und immer waren es mindestens zwei steife Schwänze, die sich an mir rieben. Der erste bugsierte mich auf die Treppe zum Ausstieg aus dem Pool. Er platzierte mich auf die zweite Stufe von oben, also kurz unterhalb der Wasseroberfläche mit meinem Hintern und mit meiner Lustpforte. Er selbst blieb unterhalb stehen. Dann schob er mir seinen Riemen rein. Der Höhenunterschied passte genau. Er rammelte mich, daß es nur so eine Lust war. Der zweite fackelte nicht lange. Schon hatte ich seinen Schwanz tief in mir drin. Da ich noch nicht gekommen war, sollte es mir nur Recht sein. Junge Männer in dem Alter sind häufig zu unbeherrscht und damit zu schnell. So aufgeputscht wie er war, nachdem er vorher zugesehen hatte, kam auch ihm es zu früh für mich. Ich setzte meine Hoffnung auf den dritten im Bunde. Auch er war wild und ungezügelt, wie hätte es anders sein sollen, aber es war der dritte Schwanz in mir, der sich alle Mühe gab. Er war erfolgreich, ich kam gemeinsam mit ihm. Als wir aus dem Wasser stiegen, entdeckte ich meine beiden Freundinnen aus der Pokerrunde. Sie hatten sich angeschlichen und zugesehen. Wir klatschten uns ab, wie nach einem gewonnen Spiel, und ich hatte den Royal Flash ausgespielt. Ich war die Siegerin. Dreimal ist besser als keinmal! Es war der erste und bisher immer noch der einzige Dreier, den ich gemacht habe. Also eigentlich war es ja ein ...
... Vierer gewesen, wenn ich mich einrechne. Man kann es auch Gruppensex nennen. Das alles liegt nun fast zwanzig Jahre zurück, denn ich bin ja inzwischen sechsunddreißig und seit zehn Jahren liiert mit meinem Mann Guido. Seit acht Jahren sind wir verheiratet. Wir führen eine gute Ehe und ein aufregendes Sexleben. Das eine schließt nicht nur das andere nicht aus, es ist unabdingbar miteinander verwoben. Wer mir was anderes erzählen will, der lügt! Ich wusste schon, daß Guido auch immer mal hin und wieder nach anderen Frauen schielt. Sollte er doch, hinterher war er scharf, und ich hatte den Nutzen davon. So geht Ehe! "Eine Million Dollar", hat jemand noch den Film im Kopf mit Robert Redford? Ein Mann verscherbelt seine Frau für ein Wochenende an einen Millionär für eine Million Dollar. Wir haben ihn auf DVD, und wenn uns danach ist, schauen wir ihn uns immer mal wieder an. Wir beide mögen den Film. Er hat sowas prickelndes. Ein gestandenes Ehepaar, und sie geht mit ihm, dem Millionär, auf seine Yacht für ein ganzes Wochenende. Guido weiß, daß ich wie viele andere Frauen auch Robert Redford vergöttere. Er nutzt das dann regelmäßig, um hinterher mit mir zu ficken. So haben wir beide was davon. Jedesmal äußert er dann aber auch Kritik an der Filmgeschichte selbst. "Nicht glaubwürdig", lautet einer seiner Kommentare. Wir haben einen "Robert Redford" in unserem Freundeskreis. Er ist nach wie vor Single. Er ist kein Millionär aber ein Abstauber, der alles vögelt, ...