1. Toskana mit allen Sinnen Genießen


    Datum: 02.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko

    ... Hafenbecken.
    
    (Fritz)
    
    Andrea zog mit einem provozierenden Grinsen die Handschuhe über und verrieb auf Zeige- und Mittelfinger das Gel. Mit ihren Knien klemmte sie meine Beine ein. Ich konnte in ihre klaffende Spalte sehen. Mein Arsch hing an der Luft. Sonderlich zärtlich war sie nicht, nahm gleich beide Finger und öffnete mich. Das letzte Mal, dass ich dort ein Finger drin gehabt hatte, war bei der Musterung zur Bundeswehr gewesen, um mich auf Hämorriden zu untersuchen. Instinktiv drückte ich mich gegen den Eindringling. Der Blick auf Andreas wieder feucht werdende Schnecke entschädigte mich für den leichten Schmerz.
    
    In dem Moment, in dem sie an meine Prostata stupste, löste sich ein schleimiger Tropfen aus ihrer Mitte und fiel direkt auf meine Zunge. Lecker! Es machte sie wohl scharf, mich so zu fingern. Mit sachten Bewegungen streichelte sie die Drüse. Es lief nur so aus mir raus, ob Sperma oder Urin, ich konnte es nicht unterscheiden. Andrea öffnete alle Schleusen. Es war zum Heulen schön. Alles ergoss sich auf meinen Bauch, lief zur Brust und durch meine Achsel auf den Boden. Völlig entspannt gab ich mich dieser Entleerung hin. Die Lust und die Gier zu Penetrieren lösten sich in meinen Arsch auf. Ich schloss meine Augen.
    
    Etwas tröpfelte auf meine Stirn. Kurz blickte ich in Andreas Spalte, musste aber die Augen wieder schließen, weil es mir direkt ins Gesicht lief. Sie keuchte, stöhnte, setzte sich mit ihrer Möse auf mein Gesicht. Während ich sie leckte, ...
    ... gurgelte es immer mehr in meinen Mund. Ich konnte ihre Kontraktionen mit der Zunge spüren.
    
    (Ute)
    
    Einer nach dem anderen nahm mich von hinten. Sie wussten alle, was eine Frau dort brauchte. Nicht dieses Reingestochere, sondern sie zogen ihn immer wieder raus, um auf das Erneute meine Rosette zu sprengen. Erst wenn ich mich zusammengezogen hatte, bohrten sie mich wieder auf. Wahnsinn. Dieses Eindringen bereitete mir dort mehr Lust als die Tiefe. Die Langen in die Muschi, die Dicken in den Arsch, konnte ich gerade noch denken, als ich die nächste heiße Ladung verpasst bekam. Sie klistierten mich mit ihrem Sperma.
    
    Ich trank vom kühlen Wein. Während die Männer rauchten und tranken, konnten sie nicht ihre Finger von mir lassen. Sie hielten mich auf Betrieb Temperatur. Ob alle schon zweimal gekommen waren, konnte ich nicht beurteilen. Ich konnte mich ja noch nicht einmal an die Anzahl meiner Orgasmen erinnern. Sammy und der Typ mit der Halbglatze standen schon wieder. Ich konnte nicht anderes, musste sie abwechseln ganz tief in meinen Mund nehmen.
    
    Claudio versuchte währenddessen so viele Finger, wie möglich in meine Fotze zu stecken. Irres Gefühl, so weit gemacht zu werden. Quattro rief er aus und noch irgendetwas, ich nahm den stämmigen, dicken Schwanz von dem Mann aus dem Mund, wollte von Claudio wissen, was er gesagt haben. Nicht mehr lange und dann geht eine ganze Hand rein. Ups! So gedehnt hatten sie mich schon? Genüsslich steckte ich mir wieder den Schwanz in den ...
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