1. Toskana mit allen Sinnen Genießen


    Datum: 02.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko

    ... Mund.
    
    (Fritz)
    
    Ich lag in einer großen Pfütze. Wie ein Bettnässer. Andrea stieg von meinem Gesicht und schloss die Handschellen auf. Ich hatte keine Kraft aufzustehen, blieb einfach in der Lache liegen. Sie streifte ihr Kleid über, klappte das Notebook zu und verstaute es in ihrer Tasche. Arrivederci Frizti Pissi, sie gab mir einen Luftkuss und verließ das Haus.
    
    (Ute)
    
    Una Sandwich? rief ein Mann aus. Auf einen Imbiss hätte ich jetzt aber nun wirklich keine Lust, außer auf eine ordentlich Portion Eiweiß, ließ ich Claudio wissen. Er dolmetschte es und die Männer brachen in schallendes Gelächter aus. Sammy entzog sich mir und legte sich mit dem Rücken auf eine Sonnenliege. Sein fabelhafter Schwanz ragte wie die Türme in San Gimignano steil in die Höhe. Er bedeutete mir, mich auf ihn zusetzten. Nicht lieber als das. Am liebsten hätte ich ihn und sein Teufelsding, als Andenken mit nach Hamburg genommen. Langsam ließ ich ihn in mich hineingleiten, er dockte an meinem Gebärmuttermund an, ich konnte es nicht lassen, mich ein wenig dort an ihm zu reiben. Sammy grinste mich an, sagte piccola porca, zog mich an seine Brust. Mit dem Gesicht in seiner Halsbeuge kam ich zum Liegen. Wie gut dieser Mann roch.
    
    Er zog meinen Pobacken auseinander, ein Schwanz wurde angesetzt und bohrte sich vorsichtig in meinen Darm. Es wurde eng. Verdammt eng! Ich wurde ausgefüllt, wie noch nie in meinem Leben. Die Hitze der beiden Schwänze verbreitete sich in meinem ganzen Körper, ich ...
    ... schluchzte auf. Die beiden Männer bewegten sich keinen Zentimeter in mir. Mit meinem Beckenmuskel und Schließmuskel wollte ich mir selbst helfen, wollte kommen, wollte Erlösung für meine Geilheit.
    
    Die beiden Männer lachten. Sie machte das nicht zum ersten Mal, fanden sofort ihren Rhythmus. Sammy stieß immer wieder tief in mir an, während der andere mit seiner Eichel mich immer wieder öffnete. Ich verbiss mich in Sammys Hals. Mit einem zärtlichen Ruck wurde mein Kopf an meinen Haaren nach oben gezogen. Claudios Glied bat um Einlass in meinen Mund. Ich nahm es tief auf. Alle meine Löcher wurden ausgefüllt! Und dann begann das Feuerwerk. Sammys Eichel schwoll an, der Mann klatschte mir auf den Arsch, schrie irgendetwas.
    
    Claudio hatte seinen Weg zwischen meinen Mandeln gefunden. Mit liefen die Tränen über die Wangen. Sammy legte seinen Schleim vor meinen Muttermund, der andere drückte sich ganz tief rein. Seine Zuckungen in meinem Darm machte mich verrückt. Claudio nahm meinen Kopf in seine Hände. Ich musste gar nicht schlucken, sein Sperma lief mir direkt in den Magen.
    
    (Fritz)
    
    Das Haus von Dana lag auf einer lichten Anhöhe. Die Straße schlängelte sich durch die Weinberge. Im frühen Nachmittag wäre es recht, dann könnten wir noch die Sonne auf der Terrasse genießen, hatte Dana mir bei meinem Anruf mitgeteilt. Und alles bitte ganz zwanglos, noch hinzugefügt. Darunter hatte sich weder Ute noch ich was rechtes vorstellen können, hatten es auf die Kleidung bezogen. Utes Kleid war ...
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