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Bumsfidele Nachbarschaft 05
Datum: 05.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byclitlicker56
... wieder zurück. Dabei schrie sie mir in den Mund. Heftig wälzte sie sich unter mir hin und her, so daß ich nur mit Mühe den Fotzenkontakt halten und sie mit dem Finger ficken konnte. Den Daumen auf den Kitzler, und meine Nachbarin hatte einen heftigen Orgasmus. Den Schrei hatten sogar Heidrun und Eberhard gehört, trotz des Kusses und obwohl sie selbst angenehm beschäftigt waren. Meine Finger blieben weiter aktiv, aber den Kuß beendete ich. Schließlich konnte ich die vernachlässigte Titte nicht ihrem Schicksal überlassen. Also wurde eine geknetet, die Möse gefingert und die andere Titte geküßt und gelutscht. Simones Unruhe wollte einfach nicht nachlassen. Als sie immer heißer wurde, wechselten Hand und Mund die Plätze: jetzt waren beide Hände an den Titten und die Zunge glitt durch die Lustgrotte. Wär doch mal was für ein Kreuzworträtsel: „Wohlschmeckendes Schmiermittel". Antwort: „Fotzenschleim." Ich jedenfalls genoß den Geschmack von Simones Säften. Und Simone genoß das Gefühl meiner Zunge an ihrer sensiblen Stelle. Zumindest hörte es sich so an. Als ich jetzt die Schamlippen umkreiste, wurde sie nicht nur lauter, sondern auch unruhiger. Es fehlte nicht viel, und ich hätte Angst um das Bett gekriegt. Als ich jetzt eine Schamlippe in den Mund sauge, kriege ich ein Warnsignal: mach langsam, sonst kommt das Weibchen zu früh! Also erstmal runter an die Schenkel, an deren Innenseiten ich meine Gespielin auf Temperatur halten, die Orgasmusgefahr aber ...
... mindern kann. Simone gefällt das nicht, sie bettelt darum, endlich kommen zu dürfen. Aber das ist nicht mein Plan! Sie soll noch eine Weile heiß bleiben, um dann einen umso heftigeren Orgasmus zu erleben. Das kontrollierte Runterkühlen funktionierte gut, und an Simones Atem konnte ich gut den Stand der Sache abschätzen. Und dann glitt meine Zunge wieder in den verlockenden Spalt zwischen den Schamlippen, begleitet von einem Seufzer Simones. Immer wieder leckte ich durch die Spalte, zwischendurch auch mal bis zum Hintereingang hinunter. Dann widmete ich meine Zungenspiele dem Kitzler, während die ersten Finger in den Ficktunnel eindrangen. Ein Finger nach dem anderen gesellte sich dazu, bis ich schließlich die ganze Hand drin hatte und langsam zur Faust ballte. Gleichzeitig saugte ich den Kitzler in den Mund und umspielte ihn mit der Zunge. Der Schrei war bestimmt im ganzen Haus zu hören. „War das heftig!" stöhnte Simone, als ihr Orgasmus abgeklungen war und ich meine Hand aus der wieder locker gewordenen Fotze ziehen konnte. Ich legte mich gerade neben die Frau und nahm sie in den Arm, als Eberhard in der Schlafzimmertüre auftauchte. „Geht es dir gut Schatz? Du hast so geschrien?" Hinter ihm tauchte seine Tochter auf und lachte. „Mama geht's richtig gut! Werner hat sie ein wenig gefoltert und dann doch kommen lassen. Das gibt immer einen besonders heftigen Abgang!" Simone stimmte ihrer Tochter zu. „War schon gemein, wie er mich so kurz ...