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Bumsfidele Nachbarschaft 05
Datum: 05.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byclitlicker56
... vor dem Orgasmus gehalten hat. Aber als ich dann kommen durfte..." Sie beendete den Satz nicht, schmiegte sich fest an mich an und wünschte Mann und Tochter eine gute Nacht. Dann war sie selbst eingeschlafen. Als ich am nächsten Morgen erwachte, schlief sie immer noch. Ihrem Gesicht nach zu urteilen hatte sie einen schönen Traum. Ich ließ sie schlafen und ging zur Toilette, um meine Getränke von gestern loszuwerden. Doch da war besetzt: Heidrun saß auf der Schüssel und beschickte die Kläranlage. „Willst du pissen?" fragte sie mich grinsend. Als ich bejahte, sagte sie: „Dann komm her," griff nach meinem Schwanz und führte ihn in ihren Mund. Die geile Sau wollte meinen Natursekt! Konnte sie haben. Als ich fertig war, leckte sie die Spitze gründlich sauber, was mein Kleiner als Signal zum Aufrichten verstand. „Lecker! Am liebsten würde ich dir jetzt einen blasen. Aber wenn du dabei weiche Knie kriegst... und außerdem sollte ich deine Sahne für Mama lassen! Die hat von Papa im ganzen Monat nicht so viel gehabt wie ich letzte Nacht. Dann soll sie's mal mit dir nachholen!" Einen Kuß bekam ich noch, dann war sie in ihrem Zimmer verschwunden, aus dem noch deutlich Eberhards Schnarchen zu hören war. Seine Tochter hatte ihn wohl so richtig fertig gemacht. Ich ging also wieder ins Schlafzimmer und legte mich vorsichtig ins Bett, um Simone nicht zu wecken. Sie hatte noch knapp eine Stunde bis zum Wecker. So lange schlief sie nicht mehr! Ich fühlte, ...
... wie ihre Hand sich unter meine Bettdecke schob und sich einem gefährlichen Gebiet näherte. Und dann hatte sie meinen Kleinen erreicht. Der schnell den Kopf hob und Militär spielte: er stand stramm! Und wie! „Der ist ja wieder zu gebrauchen!" kam es erfreut aus Simones Bett. Und dann flog meine Bettdecke durch die Luft und ein warmer Mund stülpte sich über meinen Ständer. Die Lady lutschte, als wolle sie mir die Eier leersaugen. Aber sie hatte einen anderen Plan. Sie hockte sich über mich und führte meinen Ständer in ihre Lustgrotte ein. „Wenn ich gleich Eberhard wecke, soll mir dein Saft an den Schenkeln runterlaufen. Damit der fickfaule Kerl endlich mal mitkriegt, daß seine Frau noch Bedürfnisse hat!" Und dann ritt sie los, daß mir Hören und Sehen verging. Ich schaffte es kaum, die tanzenden Milchbälle zu greifen. Da angesagt war, daß ich vor dem Weckerklingeln spritzen sollte, verzichtete ich auf meine üblichen Spielchen, den Orgasmus der Frau hinauszuzögern. Simones Fotze massierte meinen Schwanz aufs Feinste, und dann krampfte sie zusammen. Was meine Spritze startete. Schub um Schub spritzte meine Sahne in die Frau hinein, die sich nach ihrem Höhepunkt vornüber beugte, mich küßte uns sich für die Ladung bedankte. Da klingelte auch schon der Störenfried. Simone kletterte von mir herunter und lief zu Heidruns Zimmer. Mit deutlichen Rinnsalen an ihren Schenkeln. „Aufstehen, du Faulpelz! Guck mal, was eine Frau morgens braucht!" hörte ...