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Bumsfidele Nachbarschaft 05
Datum: 05.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byclitlicker56
... viel für mich, ich schoß meine Sahne in ihren Darm. Und dann überraschte mich dieses unterfickte Eheweibchen: sie drehte sich um und schluckte meinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Arsch gesteckt hatte. Ohne daß ich sie dazu überreden mußte! Uff, war die geil! Simone nahm meinen Kleinen in voller Länge auf und massierte mich durch Schlucken aufs heftigste. Kein Wunder, daß meine Eier zu Pumpen anfingen. Was die heiße Nachbarin mitbekam. Sie ließ mich so weit raus, daß nur noch die Eichel in ihrem Mund war. Offenbar wollte sie meine Sahne schmecken. Und die schoß aus mir heraus -- in wenigstens sechs Schüben. Dann zeigte sie mir erst ihre Beute und dann den leeren Mund. „Lecker! Und Arschficken ist so toll! Daß ich dumme Nuß das so lange verweigert habe..." Sie schüttelte den Kopf. „Und dann habe ich dich dazu aufgefordert, um Eberhard eins auszuwischen -- und gemerkt, daß ich das in Zukunft öfter brauche!" Sie kuschelte sich in meinen Arm und fühlte sich anscheinend äußerst wohl. Schließlich schlug sie aber doch vor, gemeinsam zu duschen. Was wir dann auch taten. Dabei hielten wir uns zurück, weil Simone noch einiges zu erledigen hatte und ich ja noch mit Christa einkaufen wollte. Nach dem Abtrocknen und Anziehen bekam ich noch einen sehr intensiven Kuß, und dann verschwand Simone, um außer den für den Haushalt notwendigen Sachen noch Strapse und Strümpfe sowie transparente Wäsche zu besorgen. Meine Mutter, die von den Einkaufsplänen wußte, ...
... hütete sich ebenfalls, mich zu fordern. Sie setzte mir ein leckeres Essen vor und wünschte mir viel Spaß mit meiner Ficklehrerin. Und dann stand ich vor Christa, die mich in Strapsen und Heels empfing. „Top und Rock suchen wir gemeinsam aus, schließlich sollst du dich ja mit mir wohlfühlen," grinste sie nach einem sehr erotischen Begrüßungskuß. Und dann standen wir nebeneinander vor dem Kleiderschrank. Ganz eng nebeneinander. Christa schmiegte sich bei mir an! „Können wir vorher noch mal...?" flüsterte sie und drückte ihre Titte an meinem Arm platt. „Zeit haben wir doch genug, oder?" Na, ich bin nicht aus Stein. Obwohl -- ein Körperteil schien aus Stein zu sein! Christa bemerkte die Beule in meiner Jeans. „Wir können nicht, wir müssen! Mit dem Ständer kannst du nicht in die Stadt!" lachte sie. Mitunter haben Frauen tatsächlich recht. Und sie wußte, daß es auch diesmal so war. Bevor ich noch was sagen konnte, ging sie vor mir in die Hocke und zog mir die Jeans aus. Gleich im selben Griff auch den Slip. Und sie bewies meinem Kleinen, daß sie ihn gern hatte! Der Kuß war einfach himmlisch! Sanft umschlossen die Lippen meine Eichel, während die Zunge zärtlich den kleinen Schlitz erforschte. Mein Atem beschleunigte sich merklich. Dann ließ Christa von mir ab und kniete sich aufs Bett. Dieser Anblick eines prachtvollen Arsches, der auseinanderklaffenden, geschwollenen und feucht glänzenden Schamlippen -- ich konnte nicht widerstehen. Nachdem ich ...